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LEADER verbindet Menschen, Ideen und ganze Regionen

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  • Einleitungstext: Als Projektträger erlebt der "Zweckverband Erholungsgebiet Hasetal" unmittelbar, wie wichtig LEADER für die Entwicklung des ländlichen Raums ist. Besonders wertvoll ist die Zusammenarbeit über Regionsgrenzen hinweg.

Verbandsausschuss des Zweckverband Erholungsgebiet Hasetal vor dem Heimathaus Lindern: Hintere Reihe v.l. Thomas Oeverhaus (Wirtschaftsförderer), Matthias Wübbel (Samtgemeinde Bürgermeister Fürstenau), Barbara Piltz (allg. Vertreterin des Bgms. Lastrup), Heiner Kreßmann (Bürgermeister Gemeinde Essen (Oldenburg)), Jurriën Dikken (Geschäftsführer Zweckverband Erholungsgebiet Hasetal), vordere Reihe v.l. Martina Schümers (Samtgemeinde Bürgermeisterin Herzlake), Dr. Lydia Kocar (Bürgermeisterin Gemeinde Lindern), Werner Schräer (Bürgermeister Stadt Haselünne und Verbandsvorsitzender), Annette Morthorst (stellv. Geschäftsführerin Zweckverband Erholungsgebiet Hasetal), Klaus Sandmann (Leitung Bauen und Planen Stadt Löningen).

Als Projektträger erlebt der "Zweckverband Erholungsgebiet Hasetal" unmittelbar, wie wichtig LEADER für die Entwicklung des ländlichen Raums ist. Viele Projekte, die heute die Region stärken und zukunftsfähig machen, wären ohne dieses Förderinstrument nicht möglich gewesen. Besonders wertvoll ist die Zusammenarbeit über Regionsgrenzen hinweg. Gemeinsam mit den LEADER-Regionen Hasetal und NOL können Projekte umgesetzt werden, die langfristig Wirkung entfalten und die gesamte Region voranbringen.

Aktuelle Beispiele zeigen, wie vielfältig und wirksam LEADER ist:

Mit der Wertschöpfungskette Wandern entsteht ein ganzheitliches Angebot, das touristische Qualität stärkt und lokale Betriebe miteinander vernetzt. Das Projekt „Nachhaltiges Flusswandern entlang der Hase“ verbindet Naturerlebnis mit Umweltbewusstsein und schafft neue, nachhaltige Freizeitangebote. Die Gästeführer- und Kursleiterausbildung stärkt das ehrenamtliche Engagement und sorgt dafür, dass Wissen und Begeisterung für unsere Region weitergegeben werden können.

LEADER ist damit weit mehr als ein Förderprogramm. Es ist ein Motor für Innovation, Zusammenarbeit und Lebensqualität im ländlichen Raum. Damit diese Erfolgsgeschichte weitergehen kann, braucht LEADER auch künftig verlässliche Rahmenbedingungen, ausreichende finanzielle Mittel und Planungssicherheit für die Regionen.

Dafür stehen NOL, Hasetal und der Zweckverband gemeinsam ein: LEADER ist Zukunft für den ländlichen Raum und diese Zukunft braucht starke Unterstützung.

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120 Ausbildungsberufe im Fokus

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  • Einleitungstext: Baggern, hämmern und Blutdruck messen: Bei der Berufsorientierungsmesse #DeineAusbildungSuchtDich! (#DASD!) bekamen rund 700 Schülerinnen und Schüler einen hautnahen Einblick in die Ausbildungsberufe und dualen Studienangebote.

Begeistert von den kreativen Arbeitsproben der Betriebe waren (v.l.): Heiner Pahlmann, Bürgermeister Bramsche, Matthias Wernke, Samtgemeindebürgermeister Bersenbrück, Jens Gozian, Geschäftsführer Meurer Verpackungssysteme, Matthias Wübbel, Samtgemeindebürgermeister Fürstenau, MaßArbeit-Vorstand Lars Hellmers, Christoph Trame, Samtgemeindebürgermeister Neuenkirchen, und Michael Bürgel, Samtgemeindebürgermeister Artland.

700 Schülerinnen und Schüler lernten bei #DASD! Ausbildungsberufe kennen

Baggern, hämmern und Blutdruck messen: Bei der Berufsorientierungsmesse #DeineAusbildungSuchtDich! (#DASD!) bekamen rund 700 Schülerinnen und Schüler einen hautnahen Einblick in die Ausbildungsberufe und dualen Studienangebote. Sie nutzten ihre Chance, hinter die Kulissen von 66 regionalen Unternehmen zu schauen und so einen ersten Kontakt zum potenziellen Ausbildungsbetrieb herzustellen. Gastgeber der Messe war das Unternehmen Meurer Verpackungssysteme in Fürstenau. Vertreten waren Betriebe aus der gesamten Region, die insgesamt etwa 120 Ausbildungsberufe vorstellten – vom Gesundheitsbereich und Verwaltung über Industrie und Handwerk bis zur Bundeswehr.

 „Soll ich mich für einen handwerklichen Beruf entscheiden oder lieber zur Polizei gehen?“ Lennart hatte bei der großen Auswahl an Berufswegen die Qual der Wahl. Der 14-Jährige hatte sich für seinen Rundgang bei #DASD! zwar gut vorbereitet und recht genaue Vorstellungen von seiner beruflichen Zukunft. „Aber so richtig weiß man das ja erst, wenn man das mal richtig sieht und ausprobiert. Auch die Kollegen und das Team sind mir wichtig. Hier auf der Messe kann ich das Unternehmen schon mal besser kennen lernen.“ Dass die jungen Menschen eine realistische Vorstellung von der Ausbildung bekommen, ist der wichtigste Teil des Konzepts der Berufsorientierungsveranstaltung, zu der zum fünften Mal die Samtgemeinden Fürstenau, Artland, Bersenbrück, Neuenkirchen, die Stadt Bramsche – die fünf Kommunen der LEADER-Region Nördliches Osnabrücker Land - sowie die MaßArbeit eingeladen hatten.

 „Genau darum geht es bei unserem Erfolgsmodell: Den Jugendlichen die Scheu vor den Betrieben zu nehmen und ihnen die Gelegenheit zu geben, ganz unkompliziert mit den Unternehmen ins Gespräch zu kommen“, erläuterte Lars Hellmers, Vorstand der MaßArbeit. „Und auch die Betriebe freuen sich, wenn wir ihnen in Zeiten des Fachkräftemangels den Kontakt zu den potenziellen Nachwuchskräften ermöglichen.“ Er bedankte sich ausdrücklich bei Jens Gozian, Geschäftsführer Meurer Verpackungssysteme, für das Engagement und die ansprechende Location, sowie bei den beteiligten Unternehmen und Kommunen. Toll fand Lars Hellmers zudem, dass die Unterstützung der Ausbildungslotsinnen und Ausbildungslotsen der MaßArbeit so genutzt wurde. Das Team war für die Jugendlichen in der neuen „Beratungslounge“ da. „Das Angebot wurde wirklich gut angenommen. Die Ausbildungslotsinnen und -lotsen begleiteten die Jugendlichen in vielen Fällen zu den Messeständen der Betriebe und halfen bei der Kontaktaufnahme und Orientierung“, erklärte Katja Bielefeld von der Servicestelle Schule-Wirtschaft der MaßArbeit. Viele der jungen Menschen waren überrascht, was sich die Unternehmen alles an kreativen Aktivitäten ausgedacht haben. „Eine spannende Arbeitsprobe ist das A und O, um Jugendliche an den Stand zu locken“, weiß Katja Bielefeld aus Erfahrung. 

Begeistert von den Arbeitsproben waren auch Mara und Leni. Die Freundinnen schnupperten am Vormittag in verschiedene Berufe hinein, entschieden haben sie sich aber noch nicht: Während Leni später gerne einen Beruf mit Tieren ergreifen möchte, hat Mara Interesse an einer Ausbildung im technischen Bereich. Unterstützung bekommen die beiden von ihren Eltern, mit denen sie am Vortag beim Familienabend waren – wie viele andere Familien auch. Das Organisationsteam aus Katja Bielefeld (Servicestelle Schule-Wirtschaft), Vicky Teipen (Arbeitgeberservice der MaßArbeit) und Klaus Herdemann (Wirtschaftsförderer der Samtgemeinde Fürstenau) freut sich besonders darüber, dass so viele Eltern das Angebot in Anspruch nahmen. Rund 150 Personen nutzten die #DASD!, um in lockerer Form erste Weichen für die berufliche Zukunft ihres Nachwuchses zu stellen. „Die Jugendlichen konnten gemeinsam mit ihren Eltern die Ausbildungsmöglichkeiten erkunden und schon die ersten Schritte im Bewerbungsprozess gehen, zum Beispiel ihre Bewerbungsmappe erstellen oder Vorstellungsgespräche üben.“

Maximilian ist schon etwas weiter in punkto Zukunftsplanung. Der Neuntklässler strebt eine Karriere im Handwerk an. Eine Ausbildung als Tischler oder Schreiner komme für ihn auf jeden Fall in Frage, erzählte er. So griff er bei #DASD! am Stand einer Tischlerei engagiert zu Hammer und Säge und stellte zur Zufriedenheit des Ausbilders am Messestand seine Geschicklichkeit unter Beweis. „Mit Holz zu arbeiten macht mir eben Spaß.“ Bevor er sich aber festlegt, möchte er ein Praktikum in dem Betrieb machen und checken, wie ihm der Ausbildungsalltag wirklich gefällt. „In vielen Fällen ist ein Praktikum ein Sprungbrett in eine spätere Ausbildung“, so MaßArbeit-Vorstand Lars Hellmers. „Viele Wege führen in die berufliche Zukunft.“

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Neue LEADER kompakt erschienen: Zukunft der Förderung im Fokus

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  • Einleitungstext: Was sind die Pläne für das LEADER-Programm? Welche Auswirkungen hätten sie? Was der Wegfall der Förderung bedeuten würde, wird in der neuen LEADER kompakt auf jeder Seite deutlich.

Was LEADER möglich macht – und was auf dem Spiel steht

Auf EU-Ebene laufen aktuell die Gespräche über die zukünftige Ausgestaltung der LEADER-Förderung. Je nachdem welche Entscheidungen dazu getroffen werden, ist die Zukunft der Förderung in ihrer aktuellen Form in Gefahr. Die LEADER-Region Nördliches Osnabrücker Land macht sich daher mit den weiteren niedersächsischen LEADER-Regionen für LEADER, wie wir es kennen, stark.

In der aktuellen LEADER kompakt steht dieses Thema deshalb im Fokus: Was sind die Pläne für das Förderprogramm? Welche Auswirkungen hätten sie? Und können Projekte dann in diesem Umfang weiterhin gefördert werden? Was der Wegfall der Förderung bedeuten würde, wird im Magazin auf jeder Seite deutlich. Eine starke Stimme pro LEADER ist auch Melanie Walter, Niedersächsische Ministerin für Europa und Regionale Landesentwicklung. In ihrem Vorwort sagt sie: „LEADER macht Europa erlebbar, schafft tragfähige Strukturen und lässt lebenswerte Regionen wachsen – dort, wo Politik verlässlich handelt und Menschen gemeinsam anpacken. Dafür steht Regionalentwicklung made in Niedersachsen.“

Gleichzeitig thematisiert die LEADER kompakt neue Projekte aus der Region und fokussiert sich dabei insbesondere darauf, was im Nördlichen Osnabrücker Land für die junge Generation umgesetzt wurde. Denn von der Förderung profitieren alle – von Jung bis Alt. Die aktuelle Ausgabe der LEADER kompakt ist hier zum Download verfügbar. Printexemplare sind auf Anfrage beim Regionalmanagement erhältlich.

Die LEADER-Regionen in Niedersachsen halten zusammen und machen sich gemeinsam für die Zukunft des Förderprogramms stark.

LEADER kompakt 01/2026

mit diesen und weiteren Themen:

  • LEADER vor dem Wendepunkt
  • Offene Begegnungsräume verbinden Generationen
  • Jugendbeteiligung im NOL

Jetzt downloaden

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Berufe erproben, Zukunft entdecken: Ausbildungsmesse #DeineAusbildungSuchtDich! in Fürstenau

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  • Einleitungstext: Wie fühlt sich eigentlich der Arbeitsalltag in einem technischen Beruf an? Was steckt hinter einer Ausbildung im Handwerk, in der Industrie oder im Dienstleis-tungsbereich? Und welcher Beruf passt wirklich zu den eigenen Stärken?

Zum fünften Mal findet die Ausbildungsmesse #DASD im Nordkreis statt. Darauf freuen sich (von links): Darius Burczyc, Ausbildung Mechanik Meurer Verpackungssysteme, Thomas Lücke, Ausbildung Elektronik Meurer Verpackungssysteme, Stefan Loureiro Silva, Ausbildungslotse der MaßArbeit, Klaus Herdemann, Wirtschaftsförderung Samtgemeinde Fürstenau, Katja Bielefeld, Servicestelle Schule-Wirtschaft der MaßArbeit, Nils Schnieders, Regionalmanagement Nördliches Osnabrücker Land, Vicky Teipen, ArbeitgeberService der MaßArbeit, Lars Hellmers, Vorstand MaßArbeit, Matthias Wübbel, Bürgermeister Samtgemeinde Fürstenau und Jens Gozian, Geschäftsführer Meurer Verpackungssysteme.

Foto: Ernesto Wiebrock / MaßArbeit

700 Jugendliche treffen auf 70 Unternehmen / Eltern intensiv eingebunden

Wie fühlt sich eigentlich der Arbeitsalltag in einem technischen Beruf an? Was steckt hinter einer Ausbildung im Handwerk, in der Industrie oder im Dienstleistungsbereich? Und welcher Beruf passt wirklich zu den eigenen Stärken? Antworten darauf gibt die Ausbildungsmesse #DeineAusbildungSuchtDich! (#DASD!), die am 15. und 16. April bei Meurer Verpackungssysteme in Fürstenau stattfindet.

#DASD! bringt rund 70 regionale Unternehmen mit etwa 700 Jugendlichen zusammen und ist das zentrale Format zur Berufsorientierung in der LEADER-Region Nördliches Osnabrücker Land. Eingeladen haben zum fünften Mal die Samtgemeinden Artland, Bersenbrück, Fürstenau und Neuenkirchen, die Stadt Bramsche sowie die kommunale Arbeitsvermittlung MaßArbeit. Ziel ist es, Jugendliche frühzeitig mit Ausbildungsbetrieben aus der Region in Kontakt zu bringen und Perspektiven für Ausbildung und duale Studiengänge aufzuzeigen.

Die Betriebe aus Handwerk, Industrie und Dienstleistung präsentieren auf der Messe mehr als 120 verschiedene Ausbildungsberufe und duale Studienangebote. So erhalten Jugendlichen eine kompakte, gute Orientierung und können persönliche Gespräche an den Ständen führen. Ein besonderes Merkmal des Messekonzepts sind praktische Arbeitsproben an den Messeständen. Jugendliche können Berufe direkt ausprobieren, Tätigkeiten kennenlernen und unkompliziert mit Unternehmen ins Gespräch kommen. Ergänzend informieren Beratungsangebote der Jugendberufsagentur über Ausbildung, Studium und Bewerbungsverfahren.

Bereits am 15. April startet die Messe mit einem Familienabend von 18 bis 20 Uhr. Eingeladen sind Jugendliche ab etwa 14 Jahren, Eltern und weitere Ausbildungsinteressierte. Der Abend bietet Gelegenheit, gemeinsam Ausbildungsbetriebe kennenzulernen, persönliche Gespräche zu führen und Informationen zu Praktika, Ausbildungsmöglichkeiten sowie dualen Studiengängen zu erhalten.

Zusätzlich werden am Familienabend ein Quick-Check von Bewerbungsunterlagen, Informationsangebote für Eltern zu Bildungswegen und Bewerbungen sowie Gespräche mit Beratungs- und Unterstützungsstellen angeboten. Wer möchte, kann an kurzen Betriebsrundgängen bei Meurer Verpackungssysteme teilnehmen; eine Anmeldung ist erwünscht.

Am 16. April folgt der Schülertag: Rund 800 Schülerinnen und Schüler ab Jahrgang 9 der weiterführenden Schulen aus dem Nordkreis besuchen die Messe im Klassenverband in abgestimmten Zeitfenstern. Vorbereitet wird der Messebesuch bereits im Unterricht. Lehrkräfte und das Übergangsmanagement der MaßArbeit unterstützen die Schülerinnen und Schüler im Vorfeld. Dazu erhalten die Schulen ein sogenanntes Laufbuch mit Unternehmensübersicht, Ausbildungsberufen und vorbereitenden Aufgaben, erstellt durch die Servicestelle Schule-Wirtschaft der MaßArbeit.

Die Messe verfolgt mehrere Ziele zugleich: Sie stärkt die regionale Fachkräftesicherung, ermöglicht Jugendlichen praxisnahe Einblicke in Berufe und unterstützt Eltern als wichtige Begleiter im Berufsorientierungsprozess ihrer Kinder. Gleichzeitig steht sie für die enge Zusammenarbeit von Kommunen, Schulen, Unternehmen und MaßArbeit.

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Osnabrücker LEADER-Regionen und ArL treffen sich in Melle

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  • Einleitungstext: Fünf LEADER-Regionen erstrecken sich um den Landkreis Osnabrück. Da sie ähnliche Themen und Herausforderungen beschäftigen, tauschen sich die Regionen regelmäßig aus, um Anregungen zu sammeln.

Fünf LEADER-Regionen erstrecken sich um den Landkreis Osnabrück. Da sie ähnliche Themen und Herausforderungen beschäftigen, tauschen sich die Regionen regelmäßig aus, um Anregungen zu sammeln. Aber nicht nur das: Auch das Amt für regionale Landesentwicklung (ArL) ist dabei, um wichtige Fragen zu beantworten. Diesmal kam die Gruppe in Melle zusammen, wo sie auch zwei LEADER-geförderte, beispielhafte Projekte besichtigte.

Die Austauschtreffen finden in der Regel zweimal im Jahr jeweils vor Ort in einer LEADER-Region statt. Diesmal ging es für die Teilnehmenden nach Melle-Wellingholzhausen in das „Fachwerk 1775“. Der erste Teil des Treffens stand ganz im Zeichen von Austausch und Vernetzung. Die Regionalmanagements, die Mitglieder der LEADER-Geschäftsstellen sowie die Sachbearbeiter:innen des ArL sprachen unter anderem darüber, wie viel Budget in den einzelnen Regionen noch vorhanden ist und welche Themen alle gerade beschäftigen. Daneben ging es um die Frage, wie man gemeinsam den Übergang in die neue Förderperiode ab 2028 bewerkstelligen kann und natürlich auch, wie sie auf die möglichen Änderungen der LEADER-Förderung reagieren wollen.

Im Anschluss schaute sich die Gruppe noch zwei nachahmenswerte Projekte aus Melle an. So soll der sagenhafte Bürgerpark in Wellingholzhausen mit mehreren Skulpturen aufgewertet werden. Ziel ist es, lokale Sagen und Mythen im kollektiven Gedächtnis zu verankdern, aber auch, die Aufenthaltsqualität des beliebten Treffpunkts zu erhöhen. Der Spielplatz am Osterbach soll durch die Erweiterung um Outdoor-Fitnessgeräte zum Mehrgenerationenpark werden. So schafft LEADER Raum für Begegnung, Gesundheit und Erholung.

Die Regionalmanagements aus dem Osnabrücker Land waren sich einig, dass das Treffen wieder ein voller Erfolg war: „Durch den guten Draht zwischen uns LEADER-Regionen, aber auch dem ArL, können wir Herausforderungen bestmöglich begegnen und neue Chancen entdecken. Außerdem hat das Treffen mal wieder gezeigt, was LEADER-Projekte vor Ort Positives bewirken können.“

Das nächste Austauchtreffen findet im Oktober in der LEADER-Region Wittlager Land statt.

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