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LEADER in Zahlen 2023

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  • Einleitungstext: Das Regionalmanagement berät nicht nur Projektträger:innen, sondern hat auch viele Aufgaben hinter den Kulissen der LEADER-Region. Dazu zählt unter anderem auch der Überblick über das Budget, die Umsetzung des Regionalen Entwicklungskonzepts (REK) und die laufende Auswertung der Aktivitäten der LEADER-Region.

Das Regionalmanagement berät nicht nur Projektträger:innen, sondern hat auch viele Aufgaben hinter den Kulissen der LEADER-Region. Dazu zählt unter anderem auch der Überblick über das Budget, die Umsetzung des Regionalen Entwicklungskonzepts (REK) und die laufende Auswertung der Aktivitäten der LEADER-Region.

So wurden im ersten LEADER-Jahr 514.913,76 € für die Förderung von Projekten eingeplant. Das für 2023 vorgesehene Budget wurde damit fast vollständig verbraucht. Dabei startete die LEADER-Region erst im April mit ihrer Arbeit. Insgesamt verfügt die Region über ein Gesamtbudget von rund 2,6 Millionen €. Mit diesem Geld können bis einschließlich 2027 Projekte in der Region gefördert werden. Für jeden Stichtag gibt die LAG einen Teil dieses Budgets frei, um über den gesamten Zeitraum die Förderung anbieten zu können. Den Überblick darüber behält ebenfalls das Regionalmanagement.

Die knapp 515.000 €, die 2023 verplant wurden, verteilen sich auf insgesamt 17 Projekte. Die meisten Projekte gab es in den Handlungsfeldern Tourismus und Soziales & Gemeinschaft mit jeweils sechs Projekten, gefolgt von Lebensraum & Demografie sowie Umwelt & Klima mit je zwei Projekten. Mit einem Projekt im Handlungsfeld Innovation konnten somit zu allen Themen im Nördlichen Osnabrücker Land Vorhaben für die Förderung vorgesehen werden. Mittlerweile sind weitere Projekte hinzugekommen, die die Region ebenso bereichern werden.

Aktuell steht auch der nächste Stichtag an. Bis zum 30. Juli sind noch Anträge möglich. Wer ein Projekt für die Förderung einreichen möchte, sollte jetzt Kontakt zum Regionalmanagement aufnehmen und sich kostenlos beraten lassen.

Kontakt Regionalmanagement

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Save the date: Nordkreis Unternehmenstag 2024

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  • Einleitungstext: Auch in diesem Jahr darf der Nordkreis Unternehmenstag nicht im Veranstaltungskalender der LEADER-Region Nördliches Osnabrücker Land fehlen. Nun steht der Termin fest.

Auch in diesem Jahr darf der Nordkreis Unternehmenstag nicht im Veranstaltungskalender der LEADER-Region Nördliches Osnabrücker Land fehlen. Nun steht der Termin fest: Am 01. Oktober findet die Veranstaltung ab 17 Uhr im Rathaus der Stadt Bramsche statt. Dafür konnte eine Referentin mit einem Thema gewonnen werden, das äußerst interessant für viele Betriebe in der Region sein dürfte.

„Nachhaltige Transformation in mittelständischen Familienunternehmen“ – zu diesem Thema wird Prof. Dr. Nadine Kammerlander auf dem Unternehmenstag 2024 referieren. Die diplomierte Physikerin und promovierte Betriebswirtschaftswissenschaftlerin ist eine ausgewiesene Expertin für Familienunternehmen und mit renommierten Forschungspreisen ausgezeichnet worden. Das Programm es Unternehmenstags startet wie gewohnt mit den Betriebsbesichtigungen, bevor um 19 Uhr das Mikrophon an die Referentin Prof. Dr. Nadine Kammerlander übergeben wird. Im Anschluss besteht die Möglichkeit für Fragen an Prof. Dr. Kammerlander. Ab 20:15 Uhr ist Zeit für Austausch und Netzwerken zwischen den Teilnehmenden.

Die Teilnehmerzahl für den diesjährigen Nordkreis Unternehmenstag ist begrenzt. Interessierte können sich in Kürze unter www.leader-nol.de/unternehmenstag für die Veranstaltung anmelden.

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Projekt zum nachhaltigen Tourismus am Alfsee startet

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  • Einleitungstext: Nach dem Auftakt für das Startprojekt Vernetzungskonzept Nördliches Osnabrücker Land kann sich die LEADER-Region auch auf die Umsetzung eines weiteren Startprojekts freuen.

Nach dem Auftakt für das Startprojekt Vernetzungskonzept Nördliches Osnabrücker Land kann sich die LEADER-Region auch auf die Umsetzung eines weiteren Startprojekts freuen: Die Potenzialanalyse zum nachhaltigen Tourismus am Beispiel der Destination Alfsee.

Tourismus ist einer der wichtigsten Wirtschaftszweige im gesamten Osnabrücker Land und ein prägender Faktor für die gesamte Region. In Abgrenzung zum Massentourismus setzen viele Destinationen auf Entschleunigung und Nachhaltigkeit. Der Alfsee ist ein touristischer Hotspot im Nördlichen Osnabrücker Land und dient daher als optimaler Standort für eine umfassende Analyse in puncto Nachhaltigkeit. Die Erkenntnisse sollen im Anschluss als eine Art Blaupause für andere touristische Angebote und Standorte dienen können. Umgesetzt wird das Projekt von der pro-t-in GmbH aus Lingen. Die Kommunikationsagentur hat bereits viele touristische Konzepte und Projekte entwickelt und kennt sich auch in der ländlichen Entwicklung bestens aus. Beim Auftaktgespräch am Alfsee ging es um die grundsätzliche Ausrichtung des Projekts und ein gemeinsames Verständnis der zentralen Begrifflichkeiten. „Nachhaltigkeit bedeutet nicht nur, dass etwas umwelt- und ressourcenschonend ist. Nachhaltigkeit muss auch in den Bereichen  Ökonomie und Soziales umgesetzt werden“, erläutert Projektmanagerin Imke Horstman von der pro-t-in GmbH. Das Projekt am Beispiel des Alfsees soll die Potenziale offenlegen, die für einen nachhaltigen Tourismus bereits jetzt bestehen. Denn ein nachhaltiger Tourismus hilft nicht nur den Gästen, sondern auch den Dienstleistenden und den Einheimischen. Er trägt der sozialen Gerechtigkeit Rechnung und zeichnet sich durch eine ökologische Vorgehensweise bei langfristig gesunder Wirtschaftlichkeit aus. Mit der Potenzialanalyse zum nachhaltigen Tourismus, die auch konkrete Maßnahmen vorsieht, kann der Weg für eine langfristig gut aufgestellte Destination Alfsee geebnet werden.

Der Alfsee ist eines der bekanntesten Ausflugsziele im Nördlichen Osnabrücker Land. Die Potenzialanalyse zum nachhaltigen Tourismus soll die Destination weiterentwickeln. 

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Nördliches Osnabrücker Land will weiter zusammenwachsen

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  • Einleitungstext: Eine LEADER-Region zu sein, bedeutet nicht nur die Möglichkeit, Fördermittel für Projekte zu bekommen. Es bedeutet auch, dass Kommunen sich zusammenschließen und gemeinsame Entscheidungen zum Wohle der gesamten Region treffen.

Eine LEADER-Region zu sein, bedeutet nicht nur die Möglichkeit, Fördermittel für Projekte zu bekommen. Es bedeutet auch, dass Kommunen sich zusammenschließen und gemeinsame Entscheidungen zum Wohle der gesamten Region treffen. Die LEADER-Region Nördliches Osnabrücker Land möchte eine eigene und vor allem gemeinsame Identität entwickeln. Dafür ist jetzt das Projekt „Vernetzungskonzept Wirtschafts- und Wohnstandort Nördliches Osnabrücker Land“ gestartet.

Das Vernetzungskonzept ist als Startprojekt Teil des Regionalen Entwicklungskonzepts (REK). Bereits vor der Anerkennung als LEADER-Region wurde das Projekt entwickelt. Während des Prozesses zur Erarbeitung des REK kam schon bei den öffentlichen Thementischen der Wunsch auf, eine gemeinsame Ausrichtung der Region aufzubauen. Daraus entstand dann das Startprojekt für ein Vernetzungskonzept, das als Grundlage für weitere Projekte dienen soll, um die Kooperation der Kommunen Artland, Bersenbrück, Bramsche, Neuenkirchen und Fürstenau weiter zu stärken. Das Konzept zielt darauf ab Stärken und Chancen der Region zu identifizieren und diese gewinnbringend für die Weiterentwicklung einzusetzen. Im Rahmen einer Workshopreihe werden diese Stärken und Chancen mit Expertinnen und Experten aus den Bereichen Wirtschaft, Soziales, Bildung, Gesundheit, Kultur und Tourismus weiter untersucht. Mit diesen Ergebnissen soll die Profil- und Identitätsentwicklung der Region Nördliches Osnabrücker Land nach innen und außen erarbeitet werden und gleichzeitig die Attraktivität des Standorts gestärkt werden. Zusätzlich soll ein Netzwerk innerhalb der Region aufgebaut werden, das Synergien sichtbar und nutzbar macht.

Im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung wurde die pro-t-in GmbH mit der Umsetzung des Vernetzungskonzeptes beauftragt. „Wir haben ein interdisziplinäres Team zusammengestellt, das über viel Erfahrung in den Bereichen Regionalentwicklung, Kommunikation, Marketing, Tourismus und Konzeptentwicklung verfügt. Die enge Zusammenarbeit mit den Kommunen und die Einbindung der Akteurinnen und Akteure vor Ort ist für das Projekt besonders wichtig“, so Tim Strakeljahn, Leiter des Projekts bei der pro-t-in GmbH. Mit dem Vernetzungskonzept wird das Fundament für das weitere Zusammenwachsen der Kommunen im Nördlichen Osnabrücker Land gelegt.

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Sternenkindergrabstätte in Quakenbrück eingeweiht

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  • Einleitungstext: Im November 2023 stimmte die LAG für die Förderung des Projekts „Errichtung einer Sternenkindergrabstätte“ auf dem evangelischen Friedhof in Quakenbrück. Jetzt konnte die fertige Grabstätte eingeweiht werden.

Im November 2023 stimmte die LAG für die Förderung des Projekts „Errichtung einer Sternenkindergrabstätte“ auf dem evangelischen Friedhof in Quakenbrück. Jetzt konnte die fertige Grabstätte eingeweiht werden. Nachdem die Gynäkologie von Ankum nach Quakenbrück verlegt wurde, wünschten sich das Krankenhaus und die Kirchen einen Ort, um Kinder mit einem Geburtsgewicht von unter 500 Gramm würdig zu bestatten. Eine Arbeitsgruppe bestehend aus Vertreter:innen der Kirchengemeinden und dem Krankenhaus trieb das Projekt voran und reichte das Projekt bei der LEADER-Region Nördliches Osnabrücker Land für die Förderung ein.

Die Sternenkindergrabstätte ist überkonfessionell ausgerichtet. Hier sind auch Beerdigungen im Sarg möglich, wenn eine Kremierung aus religiösen Gründen nicht in Frage kommt. Um eine besinnliche und hoffnungsvolle Atmosphäre zu schaffen, wurde die Anlage mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Die Grundform erinnert an einen Stern, in dessen Zentrum ein Brunnen steht. Er steht sinnbildlich für das Leben und eine Quelle der Kraft. Eine steinerne Stele weist mit einem Schriftzug auf die Sternenkinder hin. Der zusätzlich abgebildete Regenbogen ist ein Zeichen der Hoffnung und verbindet den Himmel mit dem irdischen Leben. Etwa drei- bis viermal im Jahr soll es hier Verabschiedungsfeiern für alle Sternenkinder geben, die dann in einer gemeinsamen Zeremonie bestattet werden. Auf Wunsch der Eltern kann es für ihr Kind auch eine eigene Bestattung geben. „Die Sternenkindergrabstätte ist ein sehr emotionales Projekt. Die Mitglieder der LAG freuen sich, dass ein so besonderes Vorhaben durch die LEADER-Förderung unterstützt werden konnte“, so Regionalmanager Nils Schnieders nach der feierlichen Einweihung.

Möglich gemacht wurde das Projekt durch die vielen beteiligten Partner wie das Christliche Krankenhaus Quakenbrück, die Evangelischen Kirchengemeinden Quakenbrück, die Katholische Pfarreiengemeinschaft Artland und die Stadtstiftung. Zusätzlich haben viele ehrenamtliche Helfer:innen und Unterstützer:innen dazu beigetragen, dass die Sternenkindergrabstätte erfolgreich umgesetzt werden konnte.

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