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Austauschtreffen der niedersächsischen LEADER-Regionalmanagements

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  • Einleitungstext: Auch ein etabliertes Förderinstrument wie LEADER ist ständig im Wandel. Die LEADER-Regionalmanagements in Niedersachsen kamen deshalb jetzt zu ihrem zweiten Vernetzungstreffen zusammen.

Regionalmanager Nils Schnieders mit seinen "Kolleginnen" aus dem Osnabrücker Land Lenja Noetzel (Wittlager Land), Vera Placke (Hufeisen) und Christina Götz (Südliches Osnabrücker Land) beim Austauschtreffen in Walsrode. 

Auch ein etabliertes Förderinstrument wie LEADER ist ständig im Wandel. Die LEADER-Regionalmanagements in Niedersachsen kamen deshalb jetzt zu ihrem zweiten Vernetzungstreffen zusammen, um sich in Walsrode über neue Entwicklungen auszutauschen. Das Nördliche Osnabrücker Land war natürlich mit dabei.

Nachdem sich im Walsroder Rathaus zunächst die neuen LEADER-Regionalmanagements vorstellten, berichtete das LEADER-Arbeitsgremium über neue Entwicklungen. Es ging dabei insbesondere um Interessenskonflikte, da zu diesem Thema derzeit ein bundeseinheitliches Papier in Planung ist. Die Teilnehmenden tauschten sich darüber aus, wie sie künftig mit Interessenskonflikten in ihren Regionen umgehen wollen. Auch die Verwendung des LEADER-Logos sowie mögliche Neuerungen in der kommenden Förderperiode waren Themen des Arbeitsgremiums.

Neben des Kurzberichts der Bundesarbeitsgemeinschaft der LEADER-Aktionsgruppen (BAG LAG) und der Wahl verschiedener Sprecher:innen diskutierten die Teilnehmenden unter anderem auch über den Umgang mit Rechtsextremismus in der LAG und bei Projektträger:innen. Sie waren sich einig, dass die Demokratie gefördert werden muss – zum Beispiel durch Projektideen oder Aktionstage. Auch über die Frage, wie die öffentliche Kofinanzierung von Projekten in den Regionen gestaltet ist, sprachen die anwesenden Regionalmanager:innen. Das Fazit von NOL-Regionalmanager Nils Schnieders: ein spannender und lehrreicher Erfahrungsaustausch!

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Ausstellung „Gute Nachbarschaft“ in Quakenbrück

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  • Einleitungstext: Bis zum 11. November dreht sich im Foyer des Christlichen Krankenhauses in Quakenbrück alles um die „gute Nachbarschaft“.

Freuen sich über die gelungene Ausstellungeröffnung: Doris Schmidt (Bürgermeisterin Gemeinde Menslage), Nils Schnieders (Regionalmanager LEADER-Region NOL), Michael Bürgel (Bürgermeister Samtgemeinde Artland), Christian Calderone (MdL), Michael Wernke (Bürgermeister Samtgemeinde Bersenbrück), Tülay Tsolak (Bürgermeisterin Stadt Quakenbrück), Martina Uhlenkamp (In Via Quakenbrück e.V.), Markus Kissling (Bündnis für gute Nachbarschaft Niedersachsen) und Sonja Wesselkamp (Team Gemeinwesen Samtgemeinde Bersenbrück). | Foto: Samtgemeinde Bersenbrück

Bis zum 11. November dreht sich im Foyer des Christlichen Krankenhauses in Quakenbrück alles um die „gute Nachbarschaft“. In einer Ausstellung haben der Verein „In Via“ und Bürger- und Dorftreffs aus Bersenbrück ihr Verständnis einer guten Nachbarschaft kreativ aufbereitet. Die Ehrenamtlichen möchten auch andere dörfliche Gemeinschaften zu einem engagierten Miteinander inspirieren. Die Wanderausstellung war bereits im Landtag in Hannover zu Gast und ist jetzt für wenige Tage in Quakenbrück zu sehen.

„In ländlichen Räumen ist eine gute Nachbarschaft wichtig für eine aktive Gemeinschaft und wirkt sich positiv auf das Ehrenamt aus“, so Nils Schnieders, Regionalmanager der LEADER-Region Nördliches Osnabrücker Land, der neben Gästen aus der Politik zur Eröffnung geladen war. Gute Nachbarschaft und Ehrenamt gehen vielerorts Hand in Hand. Diese Strukturen weiter zu stärken ist daher eine wichtige Säule der ländlichen Entwicklung. Dieser Anspruch ist auch im Regionalen Entwicklungskonzept (REK) der LEADER-Region verankert und ermöglicht damit entsprechende Projekte, die Ehrenamt und Vereine unterstützen.

Die Wanderausstellung „Gute Nachbarschaft“ kann noch bis Samstag, den 11. November, täglich von 14 bis 19 Uhr im Foyer des Christlichen Krankenhauses in Quakenbrück besucht werden.

Foto: Samtgemeinde Bersenbrück

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Messe „#Deine Ausbildung Sucht Dich!“ im April 2024

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  • Einleitungstext: Die Ausbildungsmesse „Deine Ausbildung sucht dich! - #DASD!“ für die Kommunen im Nördlichen Osnabrücker Land findet im nächsten Jahr am 16. und 17. April statt.

Die Ausbildungsmesse „Deine Ausbildung sucht dich! - #DASD!“ für die Kommunen im Nördlichen Osnabrücker Land findet im nächsten Jahr am 16. und 17. April statt. Am ersten Abend steht die Messe allen Ausbildungsinteressierten offen, am zweiten Tag sind die Schüler:innen der Jahrgangsstufe 9 eingeladen, sich mit den ausstellenden Firmen auszutauschen. Gastgeber ist die Samtgemeinde Artland, das Event wird in der Artland-Arena in Quakenbrück veranstaltet.

#DeineAusbildungSuchtDich! eröffnet Schüler:innen und Ausbildungsinteressierten die Möglichkeit, Ausbildungsberufe und andere Karrierewege in der Region kennenzulernen. Der Fokus liegt dabei auf den Gesprächen zwischen den Besucher:innen und ausstellenden Betrieben sowie Mitmachaktionen, die das Berufsfeld auf unterhaltsame Weise erlebbar machen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Azubis der Unternehmen auszutauschen – ein Gespräch auf Augenhöhe. Ergänzt wird das Messeprogramm durch Beratungsangebote der MaßArbeit, die die Messe auch organisiert, und weiteren Institutionen aus dem Bereich Berufsorientierung und Ausbildungsplatzvermittlung.

Anmeldung für Unternehmen offen

Interessierte Unternehmen aus dem Nordkreis, die auf der Ausbildungsmesse ausstellen möchten, können sich ab sofort online anmelden. Die Anmeldung erfolgt in diesem Jahr erstmalig über das Internetportal der Ausbildungsregion Osnabrück. Alle Informationen dazu und Kontaktdaten für eventuelle Rückfragen gibt es hier. Aufgrund der Vielzahl an interessierten Ausbildungsbetrieben in der Region kann die Zusage für einen Standplatz nicht garantiert werden.

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Startprojekt zur Hebammenversorgung geht in die Umsetzung

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  • Einleitungstext: Der aktuell herrschende Hebammenmangel stellt viele Schwangere vor Probleme. Zuletzt zeigte sich, dass der Mangel an Hebammen besonders im Nördlichen Osnabrücker Land spürbar ist.

Der aktuell herrschende Hebammenmangel stellt viele Schwangere vor Probleme. Zuletzt zeigte sich, dass der Mangel an Hebammen besonders im Nördlichen Osnabrücker Land spürbar ist. Mit einem Projekt zur Hebammenversorgung soll diese Situation verbessert werden. Dafür erhielt der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. (SkF) Osnabrück als Projektträger eine LEADER-Förderung in Höhe von rund 46.000 Euro.

Das Projekt ist auf eine Dauer von zwei Jahren angelegt. Konkret sollen die Elemente Hausbesuchssystem und Niederlassungsförderung erprobt werden. Insbesondere das Hausbesuchssystem gewährleistet Schwangeren ohne feste Hebamme eine gewisse Sicherheit. Zusätzlich ist eine werktägliche Hotline durch eine Hebamme besetzt, die am Telefon eine Ersteinschätzung geben kann, ob ein Arztbesuch oder Termin in einer Hebammensprechstunde empfehlenswert ist. Im Anschluss an die Projektphase werden die Maßnahmen evaluiert und auf die Möglichkeiten einer weiteren praxisnahen Umsetzung geprüft. Neben der LEADER-Förderung wird das Projekt von den Kommunen im Nördlichen Osnabrücker Land, der Bürgerstiftung Bersenbrück, der Stiftung der Kreissparkasse, der Stadtstiftung Quakenbrück sowie aus Spendenmittel des SkF finanziell unterstützt.

Die Herausforderung eine gute Hebammenversorgung sicherzustellen, wurde im Landkreis Osnabrück schon vor einigen Jahren erkannt. Seit 2019 gibt es in Trägerschaft des SkF Osnabrück die Hebammenzentrale, die für Stadt und Landkreis zuständig ist. Die Einrichtung unterstützt Schwangere und ihre Familien bei der Suche nach einer Hebamme. Zusätzlich berät die Stelle freiberufliche Hebammen, fördert die Vernetzung und sorgt für Fortbildung und Austausch. Finanziert wird die Stelle von Stadt und Landkreis Osnabrück. Rund 100 Hebammen sind derzeit dort gelistet. Damit ist die Hebammenzentrale Osnabrück eine der größten Niedersachsens.

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Nächste LAG-Sitzung am 07. November

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  • Einleitungstext: Die Lokale Aktionsgruppe kommt am 07. November im Rathaus der Samtgemeinde Bersenbrück zusammen, um über die zum Stichtag im Oktober eingereichten Projekte zu entscheiden.

Die Lokale Aktionsgruppe kommt am 07. November im Rathaus der Samtgemeinde Bersenbrück zusammen, um über die zum Stichtag im Oktober eingereichten Projekte zu entscheiden. Insgesamt liegen der LAG 16 verschiedene Projekte vor, deren Projektskizzen fristgerecht eingereicht wurden. Es stehen 350.000 Euro für die Projektförderung zur Verfügung. Die LAG entscheidet anhand des Bewertungsbogens, ob die eingereichten Projekte für die LEADER-Förderung in Frage kommen. Fällt ihr Votum positiv aus, können die Projektträger:innen den offiziellen Antrag beim Amt für regionale Landesentwicklung (ArL) stellen.

Die LAG-Sitzung findet am 07. November ab 16: 30 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses der Samtgemeinde Bersenbrück (Lindenstraße 2, 49593 Bersenbrück) statt.

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