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Jugendliche aus Bramsche stellen Weichen für ihre berufliche Zukunft

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  • Einleitungstext: Welcher Beruf ist für mein Kind geeignet? Wo kann mein Sohn oder meine Tochter eine Ausbildung machen? Wie lerne ich die Betriebe kennen? Antworten auf diese Fragen gibt der Familien-B.O.P. am 4. September von 18 bis 20 Uhr in der Haupt- und Realschule Bramsche, zu dem Eltern, Jugendliche und Ausbildungsinteressierte herzlich eingeladen sind.

Freuen sich auf den B.O.P. (v.li. hinten): Klaus Sandhaus (Wirtschaftsförderung Stadt Bramsche) Bramsches Bürgermeister Heiner Pahlmann, MaßArbeit-Vorstand Lars Hellmers und Stefan Rudys (BerufsorientierungsCoach) sowie (v. li. vorne): Katja Bielefeld, Servicestelle Schule-Wirtschaft MaßArbeit, Klaudia Stoleckie (Berufsorientierungs-Coach) und Dorte Hierse, Leiterin Hauptschule Bramsche.

Foto: MaßArbeit / Uwe Lewandowski

Familien-B.O.P. Bramsche am 4. September bietet Infos zu Ausbildung und Dualem Studium

Welcher Beruf ist für mein Kind geeignet? Wo kann mein Sohn oder meine Tochter eine Ausbildung machen? Wie lerne ich die Betriebe kennen? Antworten auf diese Fragen gibt der Familien-B.O.P. am 4. September von 18 bis 20 Uhr in der Haupt- und Realschule Bramsche, zu dem Eltern, Jugendliche und Ausbildungsinteressierte herzlich eingeladen sind. Beim Berufsorientierungsparcours B.O.P. am 5. September an der Hauptschule Bramsche können Schülerinnen und Schüler aus der Region dann erste Weichen für ihre berufliche Zukunft stellen.

Beim Familien-B.O.P. am 4. September haben Eltern mit ihren Kindern und Ausbildungsinteressierte die Gelegenheit, rund 56 Unternehmen aus Bramsche und Umgebung kennenzulernen und sich mit deren Ausbildungsberufen vertraut zu machen. Weiter locken eine kostenlose Tombola mit kleinen Überraschungspreisen, kostenlose Bewerbungsfotos für Jugendliche und eine Bratwurst für kleines Geld als Spende für den Förderverein der Schule. Entscheidend für den Erfolg der Messen sei die enge Einbeziehung der Eltern mit einer eigenen Veranstaltung, betont Dorte Hierse, Schulleiterin der Hauptschule Bramsche: „Die Eltern sind nach wie vor die wesentlichen Berater ihrer Kinder bei der Berufswahl.“ Die Hauptschule sei gerne Gastgeber dieser für die jungen Menschen so wichtigen und bewährten Veranstaltung.

Am 5. September stehen allein die Schülerinnen und Schüler im Fokus: Sie erkunden aktiv mindestens sechs Berufe anhand von praktischen Tätigkeiten, die von den Betrieben vorbereitet werden. „Die Grundidee ist einfach“, skizziert MaßArbeit-Vorstand Lars Hellmers: „Jugendliche werden in der Phase der Berufsorientierung direkt mit potenziellen Ausbildungsbetrieben in Kontakt gebracht und haben so die Möglichkeit, schnell und unkompliziert verschiedene Berufe oder duale Studiengänge kennenzulernen. Gleichzeitig können sie dabei die eigenen Neigungen und Fähigkeiten testen.“

Klaus Sandhaus, Wirtschaftsförderer der Stadt Bramsche, freut sich besonders über die große Resonanz der regionalen Unternehmen, die ihre Chance nutzen wollen, frühzeitig potenzielle Azubis kennen zu lernen. „Das Angebot wird nach wie vor gut angenommen. In einer entspannten Atmosphäre haben die Personalverantwortlichen der Unternehmen die Möglichkeit, erste Kontakte zu den potenziellen Bewerberinnen und Bewerbern zu knüpfen.“ Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels sei der B.O.P. eine hervorragende Gelegenheit zur frühzeitigen Gewinnung von Nachwuchskräften.

Der B.O.P. ist ein Kooperationsprojekt der Servicestelle Schule-Wirtschaft der MaßArbeit, der Wirtschaftsförderung der Stadt Bramsche und der Hauptschule Bramsche. Die Planungsgruppe wird unterstützt von den Betrieben Feik, Leiber und Hardeck, Vertreterinnen und Vertretern aus der Hauptschule, der IGS Bramsche, dem Greselius Gymnasium und der Realschule, sowie dem Präventionsrat der Stadt Bramsche.

Text: MaßArbeit

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Wiederaufbau der Wassermühle am Ankumer See schreitet voran

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  • Einleitungstext: Historische Fotos zeigen, wie die Alte Wassermühle früher einmal ausgesehen hat. Nachdem die Mühle eingelagert war, bringt das Projekt des Heimat- und Verkehrsverein Ankum e.V. die alte Wassermühle wieder mitten in den Ort.

Historische Fotos zeigen, wie die Alte Wassermühle früher einmal ausgesehen hat. Nachdem die Mühle eingelagert war, bringt das Projekt des Heimat- und Verkehrsverein Ankum e.V. die alte Wassermühle wieder mitten in den Ort.

Mit dem Wiederaufbau der alten Wassermühle am Ankumer See bekommt das einst ortsprägende Bauwerk einen Platz mitten in der Gesellschaft. Ziel ist es, die Mühle zu einem Begegnungsort für alle Generationen und Ausgangspunkt für gemeinschaftliche Aktionen zu machen. Zusätzlich soll die neue Mühle auch den Ankumer See als Ort der Naherholung attraktiver machen. Interessant ist an diesem Projekt, dass es nicht in Gänze durch LEADER gefördert wurde. Der Heimat- und Verkehrsverein Ankum hat die Förderung lediglich für Teilmaßnahmen der Umsetzung beantragt, denn auch das ist möglich. Gerade bei kostenintensiven Projekten kann das eine Möglichkeit sein, um nicht an der Förderhöchstgrenze zu scheitern.

Mit 50.000 € LEADER-Förderung wurde die Verlegung des Wasserlaufes des Suttruper Bachs sowie die Errichtung von Keller, Bodenplatte und Heizungs- und Sanitäranschlüssen umgesetzt. So konnte mit Hilfe der LEADER-Region NOL im wahrsten Sinne des Wortes das Fundament für die Wassermühle gesetzt werden. Für den Wiederaufbau der alten Mühle plant der Verein mit einer Förderung über die Dorfentwicklung. Den Wiederaufbau der alten Mühle setzt der Verein mit Hilfe einer Förderung im Rahmen der Dorfentwicklung AnKe (Ankum und Kettenkamp) um.

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Förderung für wichtiges Kulturdenkmal

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  • Einleitungstext: Im Nördlichen Osnabrücker Land ist sie einzigartig: die Windmühle in Groß-Mimmelage. Für nötige Renovierungsmaßnahmen erhält die Mühle jetzt finanzielle Unterstützung.

Im Nördlichen Osnabrücker Land ist sie einzigartig: die Windmühle in Groß-Mimmelage. Ursprünglich wurde die Mühle im Jahr 1785 erbaut, auf Initiative mehrerer Landwirte dann im Jahr 1877 schließlich im Badberger Ortsteil Groß-Mimmelage neu errichtet. 1972 wurde sie nach einem Orkan weitestgehend zerstört, konnte allerdings -auch durch Spenden der Bevölkerung- wiederaufgebaut werden. Heute gilt sie als beliebtes Ausflugsziel, Veranstaltungsort, Fotomotiv, Ausbildungsmühle und ist ein gleichermaßen bei Touristen und regionalen sowie kreisweiten Veranstaltern beliebtes Werbemotiv.

2003 übernahm die Familie Everding die Mühle und steckte viel Mühe in die Renovierung und Instandhaltung des historischen Bauwerks. In der Mühle werden sogar historische Windmüller von der Mühlenvereinigung Niedersachsen-Bremen ausgebildet. Die Mühle ist also noch voll im Betrieb und vermittelt so auch heute noch die alte Tradition dieses Handwerks. Damit das auch so bleiben kann, sind nun wichtige Bauarbeiten nötig. Aktuell ist die Galerie der Mühle nicht mehr zu begehen und muss daher dringend ersetzt werden. Ohne die Galerie können die Segel nicht gesetzt werden und die Mühle kann nicht in den Betrieb gehen und nach dem Wind ausgerichtet werden. Zusätzlich müssen die roten Bretter am Mühlenkörper ersetzt werden, da ansonsten Feuchtigkeit eindringen und die Bausubstanz so erheblich geschadet werden kann.

Die Mühle ist das erste Projekt, das durch eine Privatperson eingebracht und nun auch von der LEADER-Region gefördert wird. Rund 43.250 € steuert das Nördliche Osnabrücker Land zu dieser wichtigen Investition bei, um den Fortbestand dieses Wahrzeichens für viele Jahre zu sichern.

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LEADER in Zahlen 2023

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  • Einleitungstext: Das Regionalmanagement berät nicht nur Projektträger:innen, sondern hat auch viele Aufgaben hinter den Kulissen der LEADER-Region. Dazu zählt unter anderem auch der Überblick über das Budget, die Umsetzung des Regionalen Entwicklungskonzepts (REK) und die laufende Auswertung der Aktivitäten der LEADER-Region.

Das Regionalmanagement berät nicht nur Projektträger:innen, sondern hat auch viele Aufgaben hinter den Kulissen der LEADER-Region. Dazu zählt unter anderem auch der Überblick über das Budget, die Umsetzung des Regionalen Entwicklungskonzepts (REK) und die laufende Auswertung der Aktivitäten der LEADER-Region.

So wurden im ersten LEADER-Jahr 514.913,76 € für die Förderung von Projekten eingeplant. Das für 2023 vorgesehene Budget wurde damit fast vollständig verbraucht. Dabei startete die LEADER-Region erst im April mit ihrer Arbeit. Insgesamt verfügt die Region über ein Gesamtbudget von rund 2,6 Millionen €. Mit diesem Geld können bis einschließlich 2027 Projekte in der Region gefördert werden. Für jeden Stichtag gibt die LAG einen Teil dieses Budgets frei, um über den gesamten Zeitraum die Förderung anbieten zu können. Den Überblick darüber behält ebenfalls das Regionalmanagement.

Die knapp 515.000 €, die 2023 verplant wurden, verteilen sich auf insgesamt 17 Projekte. Die meisten Projekte gab es in den Handlungsfeldern Tourismus und Soziales & Gemeinschaft mit jeweils sechs Projekten, gefolgt von Lebensraum & Demografie sowie Umwelt & Klima mit je zwei Projekten. Mit einem Projekt im Handlungsfeld Innovation konnten somit zu allen Themen im Nördlichen Osnabrücker Land Vorhaben für die Förderung vorgesehen werden. Mittlerweile sind weitere Projekte hinzugekommen, die die Region ebenso bereichern werden.

Aktuell steht auch der nächste Stichtag an. Bis zum 30. Juli sind noch Anträge möglich. Wer ein Projekt für die Förderung einreichen möchte, sollte jetzt Kontakt zum Regionalmanagement aufnehmen und sich kostenlos beraten lassen.

Kontakt Regionalmanagement

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Save the date: Nordkreis Unternehmenstag 2024

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  • Einleitungstext: Auch in diesem Jahr darf der Nordkreis Unternehmenstag nicht im Veranstaltungskalender der LEADER-Region Nördliches Osnabrücker Land fehlen. Nun steht der Termin fest.

Auch in diesem Jahr darf der Nordkreis Unternehmenstag nicht im Veranstaltungskalender der LEADER-Region Nördliches Osnabrücker Land fehlen. Nun steht der Termin fest: Am 01. Oktober findet die Veranstaltung ab 17 Uhr im Rathaus der Stadt Bramsche statt. Dafür konnte eine Referentin mit einem Thema gewonnen werden, das äußerst interessant für viele Betriebe in der Region sein dürfte.

„Nachhaltige Transformation in mittelständischen Familienunternehmen“ – zu diesem Thema wird Prof. Dr. Nadine Kammerlander auf dem Unternehmenstag 2024 referieren. Die diplomierte Physikerin und promovierte Betriebswirtschaftswissenschaftlerin ist eine ausgewiesene Expertin für Familienunternehmen und mit renommierten Forschungspreisen ausgezeichnet worden. Das Programm es Unternehmenstags startet wie gewohnt mit den Betriebsbesichtigungen, bevor um 19 Uhr das Mikrophon an die Referentin Prof. Dr. Nadine Kammerlander übergeben wird. Im Anschluss besteht die Möglichkeit für Fragen an Prof. Dr. Kammerlander. Ab 20:15 Uhr ist Zeit für Austausch und Netzwerken zwischen den Teilnehmenden.

Die Teilnehmerzahl für den diesjährigen Nordkreis Unternehmenstag ist begrenzt. Interessierte können sich in Kürze unter www.leader-nol.de/unternehmenstag für die Veranstaltung anmelden.

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