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Stichtag für die LEADER-Förderung am 10. Oktober

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  • Einleitungstext: Vereine und Kommunen aufgepasst! Der nächste Stichtag für einen Antrag zur LEADER-Förderung steht kurz bevor. Bis zum 10. Oktober können Förderanträge eingereicht werden.

Vereine und Kommunen aufgepasst! Der nächste Stichtag für einen Antrag zur LEADER-Förderung steht kurz bevor. Bis zum 10. Oktober können Förderanträge eingereicht werden, über die dann bei der nächsten LAG-Sitzung am 07. November entschieden wird. Es steht ein Gesamtbudget von 350.000 € für Projekte zur Verfügung. Ein Antrag kann sich daher richtig lohnen.

Ein Projekt, für das die Förderung beantragt wird, sollte einem der fünf Handlungsfelder der LEADER-Region Nördliches Osnabrücker Land zuzuordnen sein: Soziales und Gemeinschaft, Lebensraum und Demografie, Tourismus, Innovation, Umwelt und Klima. So tragen die Projekte dazu bei, die gesteckten Entwicklungsziele der Region zu erreichen. Wer sich für die LEADER-Förderung interessiert, sollte sich kostenlos von Regionalmanager Nils Schnieders zu den Fördermöglichkeiten beraten lassen. Durch die Beratung wird sichergestellt, dass die benötigte Projektskizze und der Finanzplan formal korrekt und vollständig ausgefüllt wird.

Wird ein Projekt von der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) beschlossen, stellt der Projektträger einen Antrag beim Amt für regionale Landesentwicklung (ArL). Die Behörde entscheidet dann final über die Vergabe der Fördermittel. Wichtig: Bevor der positive Bescheid des ArL vorliegt, darf nicht mit dem Projekt begonnen werden. Die einzelnen Schritte der Antragsstellung von der Projektidee zur Auszahlung der Fördermittel können hier eingesehen werden.

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LEADER-Regionalmanagements und ArL treffen sich zum Austausch

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  • Einleitungstext: Alle zusammen statt jeder für sich: Die LEADER-Regionen des Landkreises Osnabrück haben sich zum gemeinsamen Austausch beim Amt für regionale Landesentwicklung (ArL) Weser-Ems, Geschäftsstelle Osnabrück, getroffen.

Freuten sich über den wertschätzenden und konstruktiven Austausch (v.l.): Nils Schnieders (REM Nördliches Osnabrücker Land), Aisha Knackstedt (ArL), Michael Ripperda (REM-Berater pro-t-in), Ann-Kathrin Höner (ArL), Ilsabee Rademacher (ArL), Dezernatsteilleiter ArL Osnabrück Uwe-Heinz-Bendig, Annika Busch (Stadt Melle), Vera Placke (REM Hufeisen), Lenja Noetzel (REM Wittlager Land), Christina Götz (REM Südliches Osnabrücker Land) und Karsten Perkuhn (REM-Berater pro-t-in).

Alle zusammen statt jeder für sich: Die LEADER-Regionen des Landkreises Osnabrück haben sich zum gemeinsamen Austausch beim Amt für regionale Landesentwicklung (ArL) Weser-Ems, Geschäftsstelle Osnabrück, getroffen. Das Ziel: Erfahrungen zu teilen und voneinander zu lernen.

Der Landkreis Osnabrück verfügt über insgesamt fünf LEADER-Regionen. Neben dem Nördlichen Osnabrücker Land sind dies das Südliche Osnabrücker Land, das Hufeisen, das Wittlager Land und Melle. Eins haben alle Regionen gemeinsam: Für sie ist es die erste LEADER-Periode. Zuvor haben sie sich – teilweise in anderer Konstellation – als ILE-Region in der ländlichen Entwicklung engagiert. Sowohl die fünf Regionen als auch das Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems, Geschäftsstelle Osnabrück, machten im Rahmen des LEADER-Prozesses neue Erfahrungen, die sie nun miteinander austauschten. Dezernatsteilleiter Uwe-Heinz Bendig hatte die Regionalmanagements dazu zur Diskussion in die ArL-Geschäftsstelle eingeladen. „Wo lagen Herausforderungen? Wo muss eventuell nachgeschärft werden? Wir wollen einen gemeinsamen Weg finden, um gut und effektiv zu arbeiten“, erklärte Uwe-Heinz Bendig.

Regelmäßige Austauschtreffen geplant

Sowohl die Regionalmanagements der LEADER-Regionen als auch die Mitarbeitenden des ArL Aisha Knackstedt, Ilsabee Rademacher und Ann-Kathrin Höner hatten dazu im Vorfeld Themen vorbereitet. Unter Leitung von Uwe-Heinz Bendig blickten die Teilnehmenden unter anderem auf die vergangenen LAG-Sitzungen zurück und diskutierten, wie sich LAG-Sitzungen gemeinsam mit dem ArL vorbereiten lassen, ob Änderungen am Regionalen Entwicklungskonzept (REK) notwendig sind oder welche Beschlüsse der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) erforderlich sind. Auch die Beratung von Projektträger:innen mit der Frage, wie man einen Finanzplan konkretisiert sowie die Beantragung von laufenden Kosten der LAG waren Themen des Treffens.

Die Teilnehmenden empfanden den Austausch als sehr positiv: Das ArL konnte viele offene Fragen der Regionalmanagements beantworten und es wurden neue Prozesse gefestigt. Die Regionalmanagements schätzen vor allem die partnerschaftliche Diskussion zwischen Regionen und ArL. Alle Beteiligten wollen sich von nun an regelmäßig etwa alle drei Monate zu den aktuellen Entwicklungen austauschen. Darüber hinaus ist Regionalmanager Nils Schnieders stets im Gespräch mit seinen Kolleg:innen von der pro-t-in GmbH Christina Götz (REM Südliches Osnabrücker Land), Lenja Noetzel (REM Wittlager Land), Vera Placke (REM Hufeisen), Michael Ripperda und Karsten Perkuhn (beide REM-Berater) – um LEADER gemeinsam noch besser voranzubringen.

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Diesjähriger Nordkreis Unternehmenstag am 14. September

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  • Einleitungstext: Eine gute Tradition bleibt bestehen – der Nordkreis Unternehmenstag wird auch in diesem Jahr als Vernetzungs- und Austauschtreffen regionaler Unternehmer:innen durchgeführt.

Eine gute Tradition bleibt bestehen – der Nordkreis Unternehmenstag wird auch in diesem Jahr als Vernetzungs- und Austauschtreffen regionaler Unternehmer:innen durchgeführt. Austragungsort ist immer eine andere Kommune im Nördlichen Osnabrücker Land. In diesem Jahr ist es die Samtgemeinde Neuenkirchen. Erstmals mit dabei ist die Stadt Bramsche, die mit LEADER eine engere Zusammenarbeit mit den anderen Nordkreis-Kommunen gestalten möchte. Alle Unternehmer:innen aus der Region sind herzlich eingeladen am 14. September ab 19 Uhr am Unternehmenstag 2023 teilzunehmen. Gastgebendes Unternehmen ist die bema GmbH Maschinenfabrik in Voltlage.

Noch vor dem offiziellen Programm besteht wieder die Möglichkeit, ab 17 Uhr vier Unternehmen aus der näheren Umgebung zu besichtigen: einmal die gastgebende bema GmbH Maschinenfabrik und darüber hinaus Gartenbau Wencker, Hülsmann Reisen und Dingmann Edelstahl. Ab 19 Uhr referiert Leadership-Coach Corinna Bäthge zum Thema „Das Geheimnis des glücklichen Erfolgs: Wie Unternehmer mit einem positiven Mindset Großes erreichen“. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit zum gemeinsamen geselligen Austausch und Networking.

Interessierte Unternehmner:innen können sich ab sofort online für den Unternehmenstag 2023 und die Besichtigung eines der vier Unternehmen anmelden. Unterstützt wird die Veranstaltung durch die VR Bank eG Osnabrücker Nordland und die WIGOS.

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Fürstenau zum staatlich anerkannten Erholungsort ernannt

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  • Einleitungstext: Große Freude herrschte am vergangenen Dienstag in der Stadt Fürstenau als Bürgermeister Ernst Ehmke die Ernennungsurkunde zum staatlich anerkannten Erholungsort entgegennahm. Überreicht hatte sie der Landesbeauftragte für regionale Landesentwicklung Nikolaus Jansen.

Bild: Nicole Klostermann 

Große Freude herrschte am vergangenen Dienstag in der Stadt Fürstenau als Bürgermeister Ernst Ehmke die Ernennungsurkunde zum staatlich anerkannten Erholungsort entgegennahm. Überreicht hatte sie der Landesbeauftragte für regionale Landesentwicklung Nikolaus Jansen. An der Feierstunde nahmen Vertreter aus Politik, Verwaltung, Tourismus, Werbegemeinschaft und Stadtstiftung sowie des Regionalmanagements der LEADER-Region Nördliches Osnabrücker Land (NOL) teil.

Das Prädikat „staatlich anerkannter Erholungsort“ kann Fürstenau nun werbewirksam einsetzen. Die Stadt verfügt bereits über eine gute touristische Infrastruktur, verpflichtet sich durch die Ernennung aber dazu, weiter in touristische Angebote zu investieren und diese auszubauen. Außerdem ist die Auszeichnung ist nicht nur für die Stadt Fürstenau von großer Bedeutung. Das touristische Potenzial, das sich aus der Ernennung ergibt, ist auch für die gesamte Region Nördliches Osnabrücker Land ein echter Gewinn. Abgerundet wurden die Feierlichkeiten durch eine Führung mit „Cojohn Otto“, der die historische Figur eines Nachtwächters verkörpert, im frisch gebackenen staatlich anerkannten Erholungsort.

Bild: Nicole Klostermann

Urkundenübergabe: Bürgermeister Ernst Ehmke (links) nimmt die Urkunde vom Landesbeauftragte für regionale Landesentwicklung Nikolaus Jansen (rechts) entgegen.

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Sieben Projekte bei LAG-Sitzung beschlossen

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  • Einleitungstext: Am 05. Juni traf sich die Lokale Aktionsgruppe (LAG) im historischen Ratssaal der Stadt Quakenbrück zur öffentlichen LAG-Sitzung. In diesem Rahmen wurde die Förderung für die vier Startprojekte der LEADER-Region und drei weitere Projekte beschlossen.

Am 05. Juni traf sich die Lokale Aktionsgruppe (LAG) im historischen Ratssaal der Stadt Quackenbrück zur öffentlichen LAG-Sitzung. In diesem Rahmen wurde die Förderung für die vier Startprojekte der LEADER-Region und drei weitere Projekte beschlossen. Die Projektträger können nun einen Antrag beim Amt für regionale Landesentwicklung (ArL) stellen. Das ArL entscheidet dann final über die LEADER-Förderung. Allein für die drei weiteren Projekte werden rund 108.500 Euro an Fördermitteln ausgeschüttet.

Die folgenden Projekte hat die LAG für eine Förderung ausgewählt:

  • Startprojekt Vernetzungskonzept Nördliches Osnabrücker Land
  • Startprojekt Gelingende Kommunikation im Sozialraum Nördliches Osnabrücker Land
  • Startprojekt Potenzialanalyse zum nachhaltigen Tourismus am Beispiel der Destination Alfsee
  • Startprojekt Hebammenversorgung im Nördlichen Osnabrücker Land
  • Dirt-Park (Antragssteller Stadt Bramsche)
  • Dorftreff Badbergen (Antragssteller Gemeinde Badbergen)
  • Umgestaltung und Aufwertung Ankumer See: Wiederaufnahme alte Wassermühle – Bauabschnitt 1 (Antragssteller Heimat- und Verkehrsverein Ankum e.V.)

Zusätzlich wurde der LAG die neue Website der LEADER-Region NOL vorgestellt, die den Bürger:innen sowie potenzielle Antragsteller:innen alle wichtigen Informationen zur LEADER-Region und der Förderung bereitstellt.

Außerdem wurde der nächste Stichtag für die LEADER-Förderung auf den 10. Oktober festgesetzt. Für Projekte steht ein großes Budget von 350.000 Euro zur Verfügung. Wer sich für eine Förderung interessiert, sollte zunächst Kontakt zum Regionalmanagement aufnehmen und sich kostenlos beraten lassen. Die nächste LAG-Sitzung, bei der über die Verteilung des Budgets entschieden wird, folgt am 07. November.

Kontakt Regionalmanagement

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