Eingabehilfen öffnen

Skip to main content

Förderung für die Hase-Helden-Tour

  • Beitragsbild:
  • Einleitungstext: In die heimische Natur eintauchen, das können junge Familien auf der Hase-Helden-Tour in Quakenbrück tun. Auf spielerische Art und Weise wird auf der Natur-Erlebnisroute Wissen über die „Superkräfte der Natur“ vermittelt.

In die heimische Natur eintauchen, das können junge Familien auf der Hase-Helden-Tour in Quakenbrück tun. Auf spielerische Art und Weise wird auf der Natur-Erlebnisroute Wissen über die „Superkräfte der Natur“ vermittelt. Seit 2022 besteht die Hase-Helden-Tour aus vier Erlebnisstationen, weitere fünf Stationen kommen jetzt durch die LEADER-Förderung hinzu.

Die Hase-Helden-Tour ist eine Radroute für junge Familien, die über bereits vorhandene Radwege führt. Die Erlebnisstation laden zu einer kleinen, lehrreichen Pause ein. Alle Stationen sind interaktiv: Über das Smartphone können mittels der Actionbound-App Rätsel gelöst werden oder es gibt Mitmachaktionen direkt an der Station. So wird aus der Hase-Helden-Tour eine digitale Schnitzeljagd für die ganze Familie. Die bestehende Route wird nun durch fünf weitere Erlebnisstationen weiter ausgebaut. Teil des Projekts sind die inhaltliche Ausarbeitung und die Konzeption und Gestaltung der App Inhalte sowie der Beschilderung der neuen Stationen. Thematisch beschäftigen sie sich mit den Themen Wald, Kommunikation, Sehen, Hören und Mikroorganismen auf.

Das Projekt Natur-Erlebnisroute Hase-Helden-Tour (Teilroute 2) wird von Initiative Quakenbrück IQ e.V. getragen und von der LEADER-Region mit 19.500 € gefördert. Auch die Stadt Quakenbrück unterstützt das Projekt finanziell.

Website Hase-Helden-Tour

Weiterlesen … Förderung für die Hase-Helden-Tour

  • Aufrufe: 2599

Neue Sitzgruppe für Groß Mimmelage

  • Beitragsbild:
  • Einleitungstext: Vor einigen Jahren wurde ein Schotterplatz in Groß Mimmelage mit Mitteln aus der Dorfentwicklung zu einem ansehnlichen Dorfplatz für den Badbergener Ortsteil. Durch die LEADER-Förderung konnte der Platz weiter aufgewertet werden.

Vor einigen Jahren wurde ein Schotterplatz in Groß Mimmelage mit Mitteln aus der Dorfentwicklung zu einem ansehnlichen Dorfplatz für den Badbergener Ortsteil. Durch die LEADER-Förderung konnte der Platz weiter aufgewertet werden.

Der Dorfplatz war ein Gemeinschaftsprojekt, viele ehrenamtliche Arbeitsstunden sind in die Umgestaltung geflossen. Das ehrenamtliche Engagement wurde auch im aktuellen LEADER-Projekt wieder eingebracht. Bisher fehlte dem Dorfplatz im Herzen von Groß Mimmelage eine überdachte Sitzgelegenheit. Die konnte mit Hilfe der LEADER-Förderung angeschafft werden. Die Sitzbank mit Dach besteht aus Holz und bietet bis zu zehn Personen einen Sitzplatz im Trockenen. Da der Untergrund bereits gepflastert war, waren keine Bauarbeiten nötig. Das Aufstellen der Sitzgruppe wurde von der Dorfgemeinschaft selbst übernommen. Für den Dorfplatz bietet die Sitzgelegenheit gleich mehrere Vorteile: Kinder, die hier auf den Bus warten, können sich bei schlechtem Wetter unterstellen. Das gilt auch für Radfahrer:innen, die hier in Groß Mimmelage häufig vorbeikommen und nun eine attraktive Rastmöglichkeit vorfinden. Zusätzlich bietet die überdachte Sitzgruppe einen großen Mehrwert für die Feste der Dorfgemeinschaft, wie den Nikolausmarkt und das Maifest – eine weitere Steigerung der Aufenthaltsqualität auf dem Dorfplatz in Groß Mimmelage.

Die Anschaffung der Sitzgruppe wurde durch die LEADER-Region Nördliches Osnabrücker Land mit rund 1.455 € gefördert. Wer ebenfalls von der LEADER-Förderung profitieren möchte, kann sich für eine kostenlose Beratung an Regionalmanager Nils Schnieders wenden.

Der aktuelle Stichtag für die Einreichung der Projektskizze ist der 04. Februar 2025. Es stehen 250.000 € für die Projektförderung zur Verfügung.

Kontakt Regionalmanagement

Weiterlesen … Neue Sitzgruppe für Groß Mimmelage

  • Aufrufe: 2129

Herausforderungen auf neuen Wegen begegnen

  • Beitragsbild:
  • Einleitungstext: Regionalmanager Nils Schnieders berät und begleitet Antragstellerinnen und -steller von der ersten Idee bis zum Einreichen des Antrags bei der LAG – oder sogar darüber hinaus. Er kennt das Regionale Entwicklungskonzept, die Handlungsfelder und ihre Ziele, und er weiß, welche Projekte förderfähig sind.

Regionalmanager Nils Schnieders berät und begleitet Antragstellerinnen und -steller von der ersten Idee bis zum Einreichen des Antrags bei der LAG – oder sogar darüber hinaus. Er kennt das Regionale Entwicklungskonzept, die Handlungsfelder und ihre Ziele, und er weiß, welche Projekte förderfähig sind. LEADER kompakt möchte von ihm wissen, was ein „innovatives Projekt“ auszeichnet.

„Innovation“ lautet der ganz schlichte Titel des Handlungsfeldes, in dem die Region „den Herausforderungen der ländlichen Räume aktiv und innovativ entgegen treten möchte“. Was sind das für Herausforderungen und was heißt hier „innovativ“?

Nils Schnieders: Herausfordernd im ländlichen Raum ist zum Beispiel die auf einer großen Fläche zersiedelte Ortsstruktur. Weite Wege müssen überbrückt werden. Daraus ergeben sich Ansätze für Mobilität, Digitalisierung, neue und zielgruppengerechte Arbeitswelten, für Vernetzungsstrukturen und Fachkräftegewinnung. Innovativ können dabei sowohl neue Konzepte und Angebote, als auch neue Techniken und die Zusammenarbeit in neuen Konstellationen sein.

Gibt es ein Beispiel?

Nils Schnieders: Das „Vernetzungskonzept NOL“, das Samtgemeindebürgermister Michael Wernke in diesem Magazin vorstellt, ist ein sehr innovatives Projekt: Es bringt die Region als Ganze zusammen, profiliert ihre Stärken und entwickelt eine gemeinsame Außendarstellung, die es so bisher nicht gibt. Das alles dient der Stärkung des Wirtschaftsstandortes als Basis für eine prosperierende Entwicklung hier vor Ort.

Was genau macht ein Projekt denn innovativ?

Nils Schnieders: Als innovativ gilt ein Projekt, wenn es interkommunal ist, also Auswirkungen auf mindestens zwei Kommunen hat, oder es ein Kooperationsprojekt mit Nachbarregionen ist. Innovativ ist es auch, wenn es einen neuen Ansatz verfolgt, eine Veränderung auslöst oder einen modellhaften Charakter aufweist. Wobei ein Ansatz dann als neu gilt, wenn er in der Region bisher nicht verfolgt wurde. Übrigens werden solche Projekte mit einer Bonusregelung, nämlich einem um zehn Prozent erhöhten Fördersatz, belohnt.

Weiterlesen … Herausforderungen auf neuen Wegen begegnen

  • Aufrufe: 2436

Regionalmanagement zu Gast beim LEADER-Forum

  • Beitragsbild:
  • Einleitungstext: Zum zweiten LEADER-Forum in dieser Förderperiode hatte gestern, am 14. November, das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz eingeladen.

Landkreis Osnabrücker beim LEADER-Forum stark vertreten: Ilsabee Rademacher vom ArL Osnabrück, Regionalmanagerin Südliches Osnabrücker Land Christina Götz und Regionalmanager Nördliches Osnabrücker Land Nils Schnieders. 

Zum zweiten LEADER-Forum in dieser Förderperiode hatte gestern, am 14. November, das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz eingeladen.

Regionalmanager Nils Schnieders folgte der Einladung nach Oldenburg und nutzte die Veranstaltung zum Netzwerken und Einholen neuer Informationen zum Thema LEADER. Das Ministerium gab im Plenum Einblicke zu neuen Aspekten der LEADER-Förderung. Unter anderem berichtete Klaus Ludden von der pro-t-in GmbH über das Modellprojekt EmslandUnternehmen. Ein spannendes Projekt, in dem Unternehmen in Themen der ländlichen Entwicklung eingebunden wurden. An Pilotstandorten im Landkreis Emsland bildeten sich Projektgruppen, die örtlich relevante Themen bearbeiteten. Aus dem Modellprojekt sind einige nachhaltige Projekte entstanden, die bis heute wirken. „Der Vortrag war ein interessanter Impuls, wie es auch im Kontext einer LEADER-Region gelingen kann, Unternehmen in den Prozess einzubinden“, so Regionalmanager Nils Schnieders.

Im Fokus standen beim LEADER-Forum die Themen Inklusion und Teilhabe sowie die Rolle in der LAG. In Kleingruppen konnten die Anwesenden über einzelne Projekte zu Inklusion und Teilhabe informieren. Dabei gab es auch spannende Einblicke in die Arbeitsweisen der Lokalen Aktionsgruppen (LAG) in ganz Niedersachsen. Regionalmanagements, LAG-Mitglieder und die Ämter für regionale Landesentwicklung (ArL) konnten so in den gemeinsamen Austausch über Projekte, und Erfahrungen aus der Praxis gehen. Besonders unterhaltsam war ein Improvisationstheaterstück, dass sich auf künstlerische Weise mit dem Thema Rolle in der LAG auseinandersetzte.

Neue Impulse für die Region: Klaus Ludden von der pro-t-in GmbH stellt das Modellprojekt EmslandUnternehmen vor.

Weiterlesen … Regionalmanagement zu Gast beim LEADER-Forum

  • Aufrufe: 2584

Neue Projekte für die Region beschlossen

  • Beitragsbild:
  • Einleitungstext: Die letzte Sitzung der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) im Jahr 2024 fand im Bildungszentrum Kuhlhoff in Bippen statt. Hauptaufgabe der LAG ist es, über die zum Stichtag eingereichten Förderprojekte zu entscheiden.

Die letzte Sitzung der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) im Jahr 2024 fand im Bildungszentrum Kuhlhoff in Bippen statt. Hauptaufgabe der LAG ist es, über die zum Stichtag eingereichten Förderprojekte zu entscheiden. Auf Grundlage eines Bewertungsschemas bestimmen die Mitglieder, ob ein Projekt gefördert werden kann.

Erhalten die Projektträger:innen ein positives Votum, können sie den offiziellen Förderantrag beim Amt für regionale Landesentwicklung (ArL) einreichen. Die Behörde entscheidet dann final, ob die Fördermittel gewährt werden. In der LAG-Sitzung in Bippen wurden sechs Projekte positiv bewertet: 

  • Knotenpunksystem Osnabrücker Land (Kooperation mit allen LEADER-Regionen im Landkreis Osnabrück)
  • Nachhaltiges Flusswandern (Kooperation mit LEADER-Region Hasetal)
  • Neugestaltung, Aufwertung und Ausbau von Spielplätzen in der Gemeinde Voltlage zu naturnahen Spiel- und- Gemeinschaftsorten für Jung und Alt in Anbindung eines neu angelegten Rundweges um die Ortsmitte Voltlage
  • Anschaffung eines Stadtmodells zum Fühlen, Sehen und Begreifen in Fürstenau
  • Kettenkamper Klangspuren
  • Küche biologische Station Haseniederung

Für diese sechs Projekte wurden Fördermittel in Höhe von rund 185.000 € eingeplant. Damit wurden bereits über 50% der bis Ende 2027 verfügbaren Fördermittel von der LAG für Projekte verplant. Allein im Jahr 2024 wurden im Nördlichen Osnabrücker Land etwa 900.000 € für die Projektförderung vorgesehen.

Der nächste Stichtag ist der 04. Februar 2025. Die LAG stellt 250.000 € für die Förderung von Projekten zur Verfügung. Ein Antrag kann sich also richtig lohnen. Interessierte Kommunen, Vereine, Institutionen, Bürgerinitiativen, Unternehmen, Kirchen und Privatpersonen können sich selbstverständlich schon jetzt für eine kostenlose Beratung an Regionalmanager Nils Schnieders wenden. Einen Überblick über die erfolgreich geförderten Projekte gibt es hier. Sie zeigt welche Möglichkeiten die Förderung bietet und wie groß die Bandbreite der Projekte im Nördlichen Osnabrücker Land ist. Am 04. März 2025 entscheidet die LAG dann erneut über die bis zum Stichtag im Februar eingereichten Projekte.

Kontakt Regionalmanagement

Weiterlesen … Neue Projekte für die Region beschlossen

  • Aufrufe: 2251