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Starkes Jahr 2024 für die LEADER-Region NOL

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  • Einleitungstext: 2023 ging die LEADER-Region Nördliches Osnabrücker Land (NOL) an den Start, 2024 kann die Region ein großartiges Fazit des zweiten Jahres ziehen.

Starke Kooperation: Die gemeinsame Erarbeitung des Vernetzungskonzepts bringt die Region weiter zusammen und stärkt die regionale Identität.

LEADER-Region beschließt 39 Projekte in einem Jahr

2023 ging die LEADER-Region Nördliches Osnabrücker Land (NOL) an den Start, 2024 kann die Region ein großartiges Fazit des zweiten Jahres ziehen. Nach unzähligen Projektberatungen durch das Regionalmanagement konnte die Lokale Aktionsgruppe (LAG) 2024 insgesamt beeindruckende 39 Projekte für die Förderung vorsehen. Eine starke Zahl, die beweist: LEADER ist in der Region etabliert.

Rund 900.000 € Fördergelder wurden für diese Projekte eingeplant. Das entspricht rund einem Drittel des gesamten Förderbudgets, das der LEADER-Region NOL zur Verfügung steht. „Es gab so viele gute Projektideen für die Region und ebenso viele großartige Projektträgerinnen und -träger, die ich beraten durfte. Das herausragende Engagement der Menschen und die vielen Ideen, die in der Region schlummern, haben mich tief beeindruckt“, so Regionalmanager Nils Schnieders über das Jahr 2024. Die Projekte im Osnabrücker Nordkreis zeichnen sich auch durch ihre Vielfalt aus: Die Ehrenamtskoordinationsstelle im Artland, das Projekt „Brücken der Erinnerung“ sowie der Start der Kooperationsprojekte Ausbau der Wertschöpfungskette Wandern und Vernetzungskonzept Nördliches Osnabrücker Land sind nur einige Beispiele für ein erfolgreiches Jahr 2024. Dazu zählten auch wiederkehrende Veranstaltungen wie die Messe #DeineAusbildungsuchtDich! im April in der Artland-Arena und der Nordkreis-Unternehmenstag in Bramsche.

Gute Aussichten für 2025

Diese Veranstaltungen werden auch 2025 stattfinden. Die Azubimesse am 25. und 26. März bei Elektrotechnik Grüter GmbH & Co. KG in Neuenkirchen und der Nordkreis-Unternehmenstag in der Samtgemeinde Fürstenau. „Regionalmanagement und LAG freuen sich sehr auf das neue Jahr. Uns erwarten die beschlossenen Projekte, die entweder in die Umsetzung starten oder abgeschlossen werden. Die fertigen Projekte werden LEADER noch sichtbarer in der Region machen und die Lebensqualität weiter verbessern“, verrät Regionalmanager Nils Schnieders. Zusätzlich wird die LEADER-Region NOL einen wichtigen Meilenstein erreichen. Im Spätsommer 2025 heißt es: Halbzeit in der aktuellen Förderperiode. „Wir werden eine Veranstaltung mit Workshop-Charakter ausrichten, um das bisher Erreichte auszuwerten und auszuloten, was wir noch erreichen möchten“, so Nils Schnieders weiter. In der Zwischenzeit freuen sich Regionalmanagement und LAG über weitere Projekte für die Region. Der aktuelle Stichtag für die Förderung ist der 04. Februar 2025. Interessierte können sich schon jetzt für eine kostenlose Beratung an Regionalmanager Nils Schnieders wenden. Aktuelle Neuigkeiten aus der LEADER-Region NOL gibt es auch auf Instagram und Facebook (@leader.nol).

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„Das NOL bietet gute Lebens- und Arbeitsbedingungen“

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  • Einleitungstext: Eine LEADER-Region zu sein, bedeutet, dass Kommunen sich zusammenschließen und gemeinsame Entscheidungen zum Wohle der gesamten Region treffen. Die LEADER-Region Nördliches Osnabrücker Land möchte eine gemeinsame Identität entwickeln, die Region mit ihren Stärken nach außen widerspiegelt.

Vernetzungskonzept für den Wirtschafts- und Wohnstandort Nördliches Osnabrücker Land

Eine LEADER-Region zu sein, bedeutet, dass Kommunen sich zusammenschließen und gemeinsame Entscheidungen zum Wohle der gesamten Region treffen. Die LEADER-Region Nördliches Osnabrücker Land möchte eine gemeinsame Identität entwickeln, die Region mit ihren Stärken nach außen widerspiegelt. Das Projekt „Vernetzungskonzept Wirtschafts- und Wohnstandort Nördliches Osnabrücker Land“ soll auf dieses Ziel hinarbeiten. Im LEADERkompakt Interview spricht Michael Wernke, Samtgemeindebürgermeister Bersenbrück, über die Ziele des Konzepts und was die Region zu bieten hat.

Mit dem „Vernetzungskonzept Wirtschafts- und Wohnstandort Nördliches Osnabrücker Land“ hat sich die LEADER-Region gleich zu Beginn Großes vorgenommen. Was soll das Konzept leisten?

Es soll bestehende Wirtschaftsunternehmen im NOL (Nördlichen Osnabrücker Land) besser vernetzten. Insbesondere unter Berücksichtigung des Niedersachsenparks und des Gewerbeparks A1 in

Bramsche. Außerdem wollen wir damit eine Zusammenführung des mannigfaltigen kulturellen Angebotes in der Region erreichen, mit einer deutlich verbesserten Öffentlichkeitsarbeit. Darüber hinaus wollen wir mit dem Konzept Gemeinsamkeiten in der Region herausarbeiten und daraus bestenfalls auch eine Marke für das NOL entwickeln.

Das Konzept entsteht ja nicht am „grünen Tisch“, sondern wird unter Beteiligung vieler Akteurinnen und Akteure erarbeitet. Warum ist es so wichtig, die verschiedenen Gruppen einzubinden?

Jede Gruppe hat ihre eigene Perspektive, die sie in den Prozess einbringen kann. Das ist sehr wertvoll. Dadurch können auch regionale Unterschiede herausgearbeitet und die Vielfalt der Region dargestellt werden.

Im Ergebnis soll das Konzept den Wirtschaftsstandort nachhaltig sichern und dafür verstärkt junge Fachkräfte ansprechen. Was kann das Konzept dazu beitragen?

Das Konzept soll das Nördliche Osnabrücker Land als Wirtschaftsstandort abbilden und aufzeigen, welche Strukturen und Ressourcen verfügbar sind. Außerdem wünschen wir uns einen Überblick zum Fachkräftemangel, insbesondere im Bereich der Auszubildenden. Das Konzept soll auch sichtbar machen, dass das NOL gute Lebens- und Arbeitsbedingungen bietet, wie beispielsweise Bauplätze, Kitas, Schulen und Freizeitangebote.

Ohne dem Konzept vorgreifen zu wollen: Was hat das NOL aus Ihrer persönlichen Sicht sowohl seinen Einwohnern als auch neu hinzuziehenden Fachkräften zu bieten?

Ich denke, das ist vor allem die sehr gute Grundversorgung in der Region. Ganz besonders denke ich dabei an die vielen Kitas, Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und die Sport- und Freizeitaktivitäten. Auch der günstige Lebensstandard ist sehr erwähnenswert.

Die vorliegende LEADER kompakt hat das Schwerpunktthema „Innovation“. Mit welchen innovativen Ansätzen kann das NOL schon heute punkten?

Bei uns gibt es viele innovative Unternehmen, die mitunter sehr nachhaltig unterwegs sind. Die Innovationen beziehen sich aber nicht nur auf den Energiesektor, sondern auch sehr stark auf den Produktionssektor. Innovative Ideen werden hier sowohl von kleinen Unternehmen als auch von Großunternehmen entwickelt - beste Beispiele dafür sind die Firmen Grimme und Nexat.

In mehreren Workshops werden für die Region wichtige Akteursgruppen in die Erarbeitung des Vernetzungskonzepts einbezogen. 

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Neues Gemeinschaftshaus in Grafeld

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  • Einleitungstext: 2022 brannte die Weinberghütte in Grafeld ab – ein Schock für das ganze Dorf. Mit Hilfe der LEADER-Förderung kann an gleicher Stelle nun ein neues Gemeinschaftshaus entstehen.

2022 brannte die Weinberghütte in Grafeld ab – ein Schock für das ganze Dorf. Mit Hilfe der LEADER-Förderung kann an gleicher Stelle nun ein neues Gemeinschaftshaus entstehen. Genutzt werden soll es überwiegend vom Heimatverein Grafeld e.V., der das Projekt auch umsetzt. Die Räumlichkeiten sollen aber auch anderen örtlichen Vereinen und Gruppen zur Verfügung gestellt werden.

Eines der Ziele des Heimatvereins ist die Erhaltung der Dorfgemeinschaft und die Förderung des gesellschaftlichen und kulturellen Lebens in Grafeld. Ein Gemeinschaftshaus ist dafür unerlässlich, um einen zentralen Begegnungsort zu haben. Hier möchte der Heimatverein Jung und Alt sowie Zugezogene und Alteingesessene zusammenbringen. Ebenfalls eine große Rolle spielt die Inklusion. Der Heimatverein strebt außerdem eine Kooperation mit dem Lernstandort Grafelder Moor/ Stift Börstel an, um Umweltbildungsaktionen im neuen Gemeinschaftshaus anzubieten. Auch eine Dauerausstellung basierend auf den Inhalten des Buches „Grafeld“ des Fotografen und Künstlers Hubert Wichelmann ist geplant. Um das lokale Brauchtum weiter zu pflegen, sollen in Ergänzung zu dieser heimatkundlichen Ausstellung Kurse zur „Dunthörn-Herstellung und blasen“ sowie zum Thema „Tunscheren-Erstellung“ angeboten werden.

Eine überdachte Terrasse und ein öffentlich zugängliches WC sollen Gäste, wie zum Beispiel Radfahrer:innen zum Verweilen einladen. Die Umgebung des neuen Gemeinschaftshauses wird naturnah gestaltet: mit Rasengittersteinen für wenig Flächenversiegelung, bienenfreundlicher Bepflanzung und mehreren Insektenhotels. Der Neubau des Gemeinschaftshauses in Grafeld wird mit 50.000 € durch die LEADER-Region gefördert.

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Förderung für die Hase-Helden-Tour

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  • Einleitungstext: In die heimische Natur eintauchen, das können junge Familien auf der Hase-Helden-Tour in Quakenbrück tun. Auf spielerische Art und Weise wird auf der Natur-Erlebnisroute Wissen über die „Superkräfte der Natur“ vermittelt.

In die heimische Natur eintauchen, das können junge Familien auf der Hase-Helden-Tour in Quakenbrück tun. Auf spielerische Art und Weise wird auf der Natur-Erlebnisroute Wissen über die „Superkräfte der Natur“ vermittelt. Seit 2022 besteht die Hase-Helden-Tour aus vier Erlebnisstationen, weitere fünf Stationen kommen jetzt durch die LEADER-Förderung hinzu.

Die Hase-Helden-Tour ist eine Radroute für junge Familien, die über bereits vorhandene Radwege führt. Die Erlebnisstation laden zu einer kleinen, lehrreichen Pause ein. Alle Stationen sind interaktiv: Über das Smartphone können mittels der Actionbound-App Rätsel gelöst werden oder es gibt Mitmachaktionen direkt an der Station. So wird aus der Hase-Helden-Tour eine digitale Schnitzeljagd für die ganze Familie. Die bestehende Route wird nun durch fünf weitere Erlebnisstationen weiter ausgebaut. Teil des Projekts sind die inhaltliche Ausarbeitung und die Konzeption und Gestaltung der App Inhalte sowie der Beschilderung der neuen Stationen. Thematisch beschäftigen sie sich mit den Themen Wald, Kommunikation, Sehen, Hören und Mikroorganismen auf.

Das Projekt Natur-Erlebnisroute Hase-Helden-Tour (Teilroute 2) wird von Initiative Quakenbrück IQ e.V. getragen und von der LEADER-Region mit 19.500 € gefördert. Auch die Stadt Quakenbrück unterstützt das Projekt finanziell.

Website Hase-Helden-Tour

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Neue Sitzgruppe für Groß Mimmelage

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  • Einleitungstext: Vor einigen Jahren wurde ein Schotterplatz in Groß Mimmelage mit Mitteln aus der Dorfentwicklung zu einem ansehnlichen Dorfplatz für den Badbergener Ortsteil. Durch die LEADER-Förderung konnte der Platz weiter aufgewertet werden.

Vor einigen Jahren wurde ein Schotterplatz in Groß Mimmelage mit Mitteln aus der Dorfentwicklung zu einem ansehnlichen Dorfplatz für den Badbergener Ortsteil. Durch die LEADER-Förderung konnte der Platz weiter aufgewertet werden.

Der Dorfplatz war ein Gemeinschaftsprojekt, viele ehrenamtliche Arbeitsstunden sind in die Umgestaltung geflossen. Das ehrenamtliche Engagement wurde auch im aktuellen LEADER-Projekt wieder eingebracht. Bisher fehlte dem Dorfplatz im Herzen von Groß Mimmelage eine überdachte Sitzgelegenheit. Die konnte mit Hilfe der LEADER-Förderung angeschafft werden. Die Sitzbank mit Dach besteht aus Holz und bietet bis zu zehn Personen einen Sitzplatz im Trockenen. Da der Untergrund bereits gepflastert war, waren keine Bauarbeiten nötig. Das Aufstellen der Sitzgruppe wurde von der Dorfgemeinschaft selbst übernommen. Für den Dorfplatz bietet die Sitzgelegenheit gleich mehrere Vorteile: Kinder, die hier auf den Bus warten, können sich bei schlechtem Wetter unterstellen. Das gilt auch für Radfahrer:innen, die hier in Groß Mimmelage häufig vorbeikommen und nun eine attraktive Rastmöglichkeit vorfinden. Zusätzlich bietet die überdachte Sitzgruppe einen großen Mehrwert für die Feste der Dorfgemeinschaft, wie den Nikolausmarkt und das Maifest – eine weitere Steigerung der Aufenthaltsqualität auf dem Dorfplatz in Groß Mimmelage.

Die Anschaffung der Sitzgruppe wurde durch die LEADER-Region Nördliches Osnabrücker Land mit rund 1.455 € gefördert. Wer ebenfalls von der LEADER-Förderung profitieren möchte, kann sich für eine kostenlose Beratung an Regionalmanager Nils Schnieders wenden.

Der aktuelle Stichtag für die Einreichung der Projektskizze ist der 04. Februar 2025. Es stehen 250.000 € für die Projektförderung zur Verfügung.

Kontakt Regionalmanagement

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