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LAG-Mitglied Clemens Hollah: „LEADER macht uns innovativer“

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  • Einleitungstext: Clemens Hollah ist LAG-Mitglied in der LEADER-Region Nördliches Osnabrücker Land. In seinem Hauptberuf arbeitet er als Geschäftsführer für das Deutsche Institut für Lebensmitteltechnik in Quakenbrück.

Clemens Hollah ist LAG-Mitglied in der LEADER-Region Nördliches Osnabrücker Land. In seinem Hauptberuf arbeitet er als Geschäftsführer für das Deutsche Institut für Lebensmitteltechnik in Quakenbrück. Im LEADER kompakt Interview spricht er über sein Engagement in der LAG und was Innovation für die Region bedeuten kann.

Herr Hollah, wieso engagieren Sie sich in der LAG?

Ich finde es wichtig, dass wir mithilfe von LEADER verschiedenste Projekte für die Gesellschaft umsetzen können, die eine große Wirkung haben. Wir haben verschiedene Themenfelder, von denen ich den Bereich „Innovation“ besonders spannend finde. Diesen Bereich durch Projekte aktiv in die Gesellschaft einzubringen, ist mein Antrieb.

Inwiefern treibt LEADER Innovationen voran?

Viele Antragsteller:innen denken in ihren Projektideen den Bereich „Innovation“ schon mit. Dadurch befassen sich die Menschen auch mal mit neuen Tools oder Technologien, die bisher noch nicht so etabliert sind. Ein Beispiel wären neue Apps, die auf der Grundlage von Daten arbeiten. Leider gibt es dabei manchmal auch Hürden auf dem Land, weil etwa die Internetverbindung noch nicht stabil oder leistungsstark genug ist.

Welche Impulse setzt LEADER hier für mehr Fortschritt?

Das Programm stellt Geld zur Verfügung. Das ist essentiell. Außerdem werden die Inhalte aus den Projekten über verschiedene Kommunikationsplattformen verbreitet. Und in der LAG sind wichtige lokale Akteur:innen vernetzt, die direkt in die Projekte involviert sind, zum Beispiel die Bürgermeister:innen aus der Region. Dadurch ziehen dann viele Menschen an einem Strang – und so gelingt Fortschritt.

Was wünschen Sie sich für das NOL?

Ich hoffe, dass die Projekte hier die digitale Infrastruktur nachhaltig verbessern und Innovationen in diesem Bereich beschleunigen. Die Ergebnisse aus den Projekten sollten außerdem in die Arbeitswelt einfließen, möglicherweise können durch neu geschaffene Strukturen perspektivisch auch neue Arbeitsplätze entstehen. Ich hoffe, dass die gesamte Region durch LEADER innovativer wird und sich selbst auch so sieht. Dieses Ziel verfolgen wir im NOL auch mit unserem Leitmotiv „Am Fluss der Zeit“ zu verfolgen.

Das Interview ist in der LEADER kompakt 02/2024 erschienen. Die ganze Ausgabe ist hier zu lesen.

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LEADER-Region NOL zündet den Turbo

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  • Einleitungstext: Nach dem guten Start im ersten Jahr als LEADER-Region, hat das Nördliche Osnabrücker Land 2024 einen weiteren großen Sprung gemacht. Insbesondere im Bereich der Projektförderung.

Nach dem guten Start im ersten Jahr als LEADER-Region, hat das Nördliche Osnabrücker Land 2024 einen weiteren großen Sprung gemacht. Insbesondere im Bereich der Projektförderung.

Nachdem im letzten Jahr 514.913,76 € für die Förderung von Projekten vergeben wurden, sind es im laufenden Jahr bis jetzt knapp 730.000 €. Eine deutlich größere Summe als 2023. „Für uns bedeutet diese Zahl, dass viele Vereine und Kommunen eine große Chance in der Förderung suchen und diese auch nutzen. Auch zum aktuellen Stichtag am 15. Oktober haben uns wieder spannende Projekte erreicht“, so Regionalmanager Nils Schnieders. Bei der LAG-Sitzung am 12. November werden die Projekte bewertet und entschieden, ob sie für die Förderung in Frage kommen. „Die Summe der Projektförderung für 2024 wird sich also noch einmal erhöhen“, ergänzt Nils Schnieders.

Insgesamt haben bisher 25 Projekte auch den offiziellen Bescheid für die Förderung vom Amt für regionale Landesentwicklung (ArL) erhalten. Sie werden aktuell umgesetzt oder sind bereits abgeschlossen. Für viele weitere Projekte wird zurzeit der offizielle Förderantrag beim ArL gestellt oder die Projektträger:innen warten auf die Rückmeldung der Behörde. Sobald die Projekte einen positiven Förderbescheid des ArL vorliegen haben, werden sie in die offizielle Projektübersicht der LEADER-Region aufgenommen.

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Bunte Plakate und Banner zum Weltkindertag

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  • Einleitungstext: Am 20. September war Weltkindertag. Im Nördlichen Osnabrücker Land hatte die Projektgruppe zum Themenjahr „Aktiv für Familien“ aus diesem Anlass eine besondere Aktion geplant.

Am 20. September war Weltkindertag. Im Nördlichen Osnabrücker Land hatte die Projektgruppe zum Themenjahr „Aktiv für Familien“ aus diesem Anlass eine besondere Aktion geplant. Allen Kitas in den Samtgemeinden Artland, Bersenbrück, Fürstenau und Neuenkirchen sowie der Stadt Bramsche wurde eine Kreativ-Kiste übergeben.

Die Kiste enthielt ein Stoffbanner, Stifte, Fingerfarben, Knete und Kreide. Zusätzlich gab es Informationen zum Thema Kinderrechte in Form eines Faltblatts und zwei Pixibüchern. Die Aktion wurde von den Kitas sehr gut angenommen. Das Regionalmanagement erreichten im Nachgang einige Fotos von den kreativen Ergebnissen der Kinder. Um das Thema Kinderrechte zusätzlich in den Fokus zu rücken, richteten alle Kommunen auf ihren Websites und auf der Website der LEADER-Region NOL eine Seite mit Informationen rund um Kinderrechte und Kindeswohl ein. Auch wichtige Anlaufstellen wie Familienberatungen und Kinderschutzinstitutionen sind hier aufgeführt. Diese Informationen sind hier abrufbar.

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LAG-Mitglied Andreas Reiter: „Ich bin ein großer Fan dieser Region“

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  • Einleitungstext: Im Zuge des Unternehmenstages 2024 spricht der Geschäftsführer des Bureau-Service Reiter im LEADER kompakt Interview über sein Engagement in der LAG und den Mehrwert der LEADER-Region aus Sicht eines Unternehmers.

„Ich bin ein großer Fan dieser Region.“ Mit diesen Worten eröffnet Unternehmer Andreas Reiter das Gespräch mit LEADER kompakt. 1991 kam er von Münster nach Bramsche, gründete hier 1994 den Bureau-Service Reiter, den er bis heute als Einzelunternehmer betreibt. „Hilfe zur Selbsthilfe für kleine Unternehmen, insbesondere Start ups“, beschreibt er seine Leistungen, die von Buchführung und Lohnbuchhaltung über vieles mehr bis zur Wirtschaftsberatung reichen. Und: Andreas Reiter engagiert sich als stellvertretender Vorsitzender in der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) für die Zukunft der LEADER-Region NOL.

Herr Reiter, warum engagieren Sie sich in der LAG?

Andreas Reiter: Ich bin sehr zufrieden hier in dieser liebenswerten Region. Und ich versuche immer, etwas zurückzugeben. Das hat schon früh begonnen, zum Beispiel, indem ich über einige Jahre in der Grundschule Ueffeln Computerkurse gegeben habe. Mich zu engagieren, ist mir grundsätzlich wichtig und das Konzept LEADER ist toll. Die Idee, den ländlichen Raum mittels Projekten zu fördern, die die Region zukunftsfähig machen, ist mir emotional sehr nah.

Was macht die Mitarbeit in der LAG für Sie persönlich wertvoll?

Andreas Reiter: Durch die LAG erhalte ich Einblicke in die Funktionsweise derart umfangreicher Förderprozesse und erlebe, wie Verwaltungen arbeiten, welche Kooperationen es einzugehen gilt, wieviel im Hintergrund passiert. Das nötigt mir großen Respekt ab. Außerdem tagt die LAG an wechselnden Orten, die ich dadurch erst kennenlerne und natürlich begegne ich Menschen aus vielen Zusammenhängen und beschäftige mich mit spannenden Projektideen.

Wie beflügeln sich aus Ihrer Sicht Wirtschaft und ländliche Entwicklung gegenseitig?

Andreas Reiter: Es gibt hier eine enorme Branchenvielfalt mit sowohl kleinen als auch sehr großen Playern. Sie alle brauchen Mitarbeitende und die wiederum brauchen ein lebenswertes Umfeld. Das gibt es hier und das gilt es zu erhalten. Deshalb ist LEADER auch für die Wirtschaft ein Gewinn. Umgekehrt profitiert natürlich der ländliche Raum vom Arbeitsplatzangebot der Wirtschaft. Wichtig ist, beides zusammenzudenken. Nehmen wir das Beispiel Glasfaser abseits von LEADER: Der Landkreis Osnabrück bietet allen Haushalten mit weniger als 30 MBit/s einen kostenlosen Glasfaseranschluss. Ich möchte die Eigentümer in meinem Umfeld dafür sensibilisieren, wie wichtig ein solcher Anschluss ist. Da geht es um die Zukunftsfähigkeit beider, der Betriebe und unserer kleinsten Orte: Fachkräfte, Homeoffice, Vereinbarkeit von Familie und Beruf – das alles gehört eng zusammen. In Zukunft noch mehr als heute. Und LEADER kann hierfür innovative Impulse setzen.

Das Interview ist in der LEADER kompakt 02/2024 erschienen. Die ganze Ausgabe ist hier zu lesen.

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Neue LEADER kompakt jetzt erhältlich

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  • Einleitungstext: Die ersten Exemplare wurden beim Unternehmenstag verteilt, jetzt ist die neue Ausgabe der LEADER kompakt auch in der Region erhältlich.

Die ersten Exemplare wurden beim Unternehmenstag verteilt, jetzt ist die neue Ausgabe der LEADER kompakt auch in der Region erhältlich. In den Rathäusern der Samtgemeinden Artland, Bersenbrück, Fürstenau und Neuenkirchen sowie der Stadt Bramsche liegen einige Exemplare zum Mitnehmen aus.

Der Fokus der zweiten LEADER kompakt Ausgabe des Jahres liegt auf dem Handlungsfeld Innovation. Neben der Vorstellung von bereits umgesetzten innovativen Projekten in der Region, sind im Magazin gleich mehrere lesenswerte Interviews enthalten. Auf 12 Seiten fasst die aktuelle Ausgabe in aller Kürze zusammen, was das Handlungsfeld Innovation für die Region bedeutet und welches Potenzial darin steckt. Die LEADER kompakt ist in den Rathäusern der Kommunen im NOL erhältlich und steht online zum Download zur Verfügung.

Aktuelle LEADER kompakt

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