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Großes Interesse am Handwerk bei der #DASD!

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  • Einleitungstext: 70 Unternehmen stellten ihre Ausbildungsberufe auf der Messe #DeineAusbil-dungSuchtDich! in Neuenkirchen vor und zogen erneut viele interessierte Jugendliche an, die jetzt auf der Suche nach ihrem Traumberuf sind.

Zufrieden mit dem Verlauf der #DASD! waren (v.li.): Matthias Wübbel, Bürgermeister Samtgemeinde Fürstenau, Michael Bürgel, Bürgermeister SamtgemeindeArtland, Michael Wernke, Bürgermeister Samtgemeinde Bersenbrück, Marco Grüter, Geschäftsführer Elektrotechnik Grüter, Katja Bielefeld, Servicestelle Schule-Wirtschaft der MaßArbeit, Heiner Pahlmann, Bürgermeister Bramsche, Christoph Trame, Bürgermeister Samtgemeinde Neuenkirchen, Vicky Teipen, ArbeitgeberService MaßArbeit, MaßArbeit-Vorstand Lars Hellmers, und Nils Schnieders, Regionalmanager LEADER.

Pflastern, Schweißen und Blutdruckmessen

Vorsichtig steuert Marvin den Bus durch die Stadt, vorbei an Geschäften bis plötzlich eine Haltestelle auftaucht. „Noch eine Haltestelle anfahren, dann kommt ein anderer ans Steuer“, weist ihn der Mitarbeiter am Stand mit dem Fahrsimulator an, an dem zahlreiche „angehende Fachkräfte im Fahrbetrieb“ Schlange stehen, um einmal selbst am Lenkrad eines Busses sitzen zu können. So wie Marvin konnten insgesamt rund 950 Gäste, Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern und Ausbildungsinteressierte, bei der Ausbildungsmesse „#DeineAusbildungSuchtDich!“ (#DASD!) spielerisch verschiedene Berufsbilder erkunden. 70 Unternehmen sowohl aus dem Handwerk als auch aus der Industrie und dem Dienstleistungsbereich stellten bei der zweitägigen Berufsorientierungsmesse für die LEADER Region im Nordkreis mehr als 130 Ausbildungsberufe in der Halle der Firma Elektrotechnik Grüter in Neuenkirchen vor.

Ziel der von der MaßArbeit und den Samtgemeinden Neuenkirchen, Artland, Bersenbrück, Fürstenau und der Stadt Bramsche organisierten Ausbildungsmesse ist es, Schülerinnen und Schüler mit Unternehmen zusammenzubringen. Das Konzept kam an, schon beim Familienabend war die Resonanz zur Freude der Veranstalter groß: „Die Messe ist ein Musterbeispiel für eine erfolgreiche Zusammenarbeit bei der Berufsorientierung. Nur im engen Schulterschluss von Wirtschaft, Bildung, Politik und Verwaltung schaffen wir es, junge Menschen für eine Ausbildung im Nordkreis zu begeistern und Fachkräfte der Zukunft für unsere Unternehmen zu sichern“, betonte Christoph Trame, Bürgermeister der Samtgemeinde Neuenkirchen. „Die Messe ist eine tolle Gelegenheit, mit den Jugendlichen ins Gespräch zu kommen“, zeigte sich auch Marco Grüter, Geschäftsführer von Elektrotechnik Grüter, überzeugt von dem bewährten Konzept der Ausbildungsmesse, die in der neuen Halle für den Trafo- & Schaltschrankbau stattfand. Zusammen mit der Goode-Weg-Oberschule in Neuenkirchen gestaltete das Unternehmen den Vorabend für Familien in lockerer Atmosphäre mit einem Grillstand und einem Getränkewagen. „Eltern sind für die Jugendlichen bei der Berufswahl Ratgeber Nummer eins. Deshalb freuen wir uns besonders, dass so viele Eltern mit ihren Kindern hier zur Messe gekommen sind, um die Betriebe im Nordkreis kennenzulernen. Die Unternehmen haben wieder spannende Arbeitsproben mitgebracht, bei denen die Jugendlichen selbst Hand anlegen können“, sagte MaßArbeit-Vorstand Lars Hellmers zur Eröffnung. Auch die Jugendberufsagentur war vor Ort, um Fragen rund um die Themen Bewerbung, Ausbildung und Studium zu beantworten. Außerdem wurde ein Bewerbungsmappencheck angeboten.

Handwerk statt Bürojob

Großes Interesse an einem Handwerksberuf zeigte auch Jan. Vor den Augen seiner Mutter versuchte sich der 14-Jährige als Tischler, fräste und bohrte einen Schlüsselanhänger mit seinen Initialen und gab dem Werk zum Schluss zufrieden den letzten Schliff. „Ungeschickt ist er nicht“, freute sich seine Mutter. „Er wird bestimmt später Handwerker.“ An anderen Ständen hatte er bereits probeweise gepflastert und einen Minibagger gesteuert. Die Gelegenheit, durch Arbeitsproben ganz praktisch in den Wunschberuf  reinzuschnuppern, ließ sich auch Philipp nicht nehmen, der sich in die Schlange beim Schweißen einreihte und dann seine ersten Schweißnähte fertigte. Das machte der 16-Jährige so gut, dass er anschließend vom Unternehmen eine kleine Belohnung für sein Werk bekam. „Ich kann mir gut vorstellen, später in dem Bereich zu arbeiten. Ein Job im Büro geht für mich gar nicht.“

Ob Rohre schweißen, im Sanitärbetrieb eine Fußbodenheizung anschließen, Blutdruck messen oder Schifferknoten binden -  die Unternehmen hatten kreative Arbeitsproben mitgemacht, um interessierte Jugendliche an ihren Stand zu locken. Vor allem an den Ständen der Bundespolizei und der Bundeswehr bildeten sich Trauben an interessierten Jugendlichen. Auch Lea und ihr Vater haben am Stand der Bundeswehr Halt gemacht und ließen sich in Ruhe die große Auswahl an Ausbildungsmöglichkeiten von einer Bürotätigkeit bis zum Fallschirmjäger erläutern. „Eigentlich möchte sie Erzieherin werden“, berichtete Leas Vater. „Aber wir sind vor allem auf der Messe, um ihr zu zeigen, was es noch für Ausbildungsberufe gibt. Wo bekommt man sonst eine so große Vielfalt geboten und hat die Chance, vielleicht den künftigen Ausbildungsbetrieb kennen zu lernen?“

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„Ehrenamt macht man nicht so nebenbei“

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  • Einleitungstext: Danica Jansen ist die neue Ehrenamtskoordinatorin der Samtgemeinde Artland. Eingerichtet wurde die Stelle im Rahmen eines LEADER-Förderprojekts. Wie sie die ersten Monate erlebt hat und was ihre Ziele sind, verrät sie im Interview.

Ehrenamtskoordinatorin Danica Jansen im Interview

Danica Jansen ist die neue Ehrenamtskoordinatorin der Samtgemeinde Artland. Eingerichtet wurde die Stelle im Rahmen eines LEADER-Förderprojekts. Wie sie die ersten Monate erlebt hat und was ihre Ziele sind, verrät sie im Interview.

Wie war Ihr bisheriger beruflicher Werdegang, bevor Sie die Stelle der Ehrenamtskoordinatorin angetreten haben?

Ursprünglich habe ich Hotelfachfrau, Personalkauffrau und Fremdsprachenkorrespondentin gelernt und bin dann auf der Insel Sylt gelandet. Dort habe ich bei Sylt Marketing gearbeitet und hatte 4 Jahre den Vorsitz in der Integrationshilfe. In dieser Position habe ich ein Ausbildungsprogramm für Geflüchtete betreut. Nach meiner Zeit auf Sylt kam ich nach Quakenbrück und war Quartiersmanagerin in der Quakenbrücker Neustadt. In dieser Zeit habe ich mir ein gutes Netzwerk aufgebaut, das ich auch jetzt als Ehrenamtskoordinatorin im Artland gut nutzen kann.

Was ist Ihre Rolle als Ehrenamtskoordinatorin der Samtgemeinde Artland?

Ich bin auf der einen Seite Ansprechpartnerin für Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren möchten und versuche auch über konkrete Anfragen hinaus, für das Ehrenamt zu sensibilisieren, zum Beispiel in Schulen. Zum anderen bin ich für die Vereine da: Ich berate sie in verschiedenen Bereichen wie zum Beispiel Fördermöglichkeiten oder bürokratischen Abläufen. Ich nehme aber auch Wünsche für Schulungen entgegen und versuche ein entsprechendes Angebot für die Vereine aufzubauen. Zusätzlich setze ich auch eigene Projekte um, wie die „Kleinen Hilfen“. Dieses Projekt gab es bereits während der Pandemie und jetzt beleben wir es wieder. Wir haben einen Pool von Ehrenamtlichen, die kleine Alltagstätigkeiten erledigen. Zuletzt hatten wir viele Anfragen rund um das Thema Garten, aber es kann auch das Auswechseln einer Glühbirne sein. Die Ehrenamtlichen erhalten pro Stunde eine kleine Aufwandsentschädigung von den Personen, die die „Kleinen Hilfen“ angefragt haben. Das wird von allen Seiten sehr positiv wahrgenommen.

Welche Vorteile bringt die Einrichtung einer solchen Koordinationsstelle für die Kommune auf der einen und die Ehrenamtlichen auf der anderen Seite?

Ich behaupte, dass es eine Win-Win-Situation für beide Seiten ist. Am wichtigsten ist, dass eine Person den Hut aufhat und sich offiziell statt nur nebenbei mit dem Thema Ehrenamt beschäftigt. Denn Ehrenamt macht man nicht so nebenbei. Im Artland kam mit der neu eingerichteten Stelle wieder mehr Schwung in die Engagementförderung. Da trete ich auch oft als Vermittlerin auf: Wenn Menschen zu mir kommen, weil sie eine Idee für ein neues Angebot haben, bin ich das Bindeglied zu Vereinen und spreche mit den Verantwortlichen über die Idee. So können auch neue Initiativen angestoßen werden, bei denen ich als neutrale Person die Beteiligten zusammenbringe. Zusätzlich unterstütze ich Vereine konkret, wenn sie sich neu aufstellen möchten. Ich organisiere Schulungen zur Vorstandsarbeit und zum Bürokratieabbau, damit mehr Zeit für die praktische Vereinsarbeit bleibt. Sich im administrativen Bereich anders aufzustellen, ist also auch ein Teil der Nachwuchsarbeit. Da kommt aber auch nicht immer jedes Schulungsangebot direkt super an. Aber wenn ich ein Thema für wichtig halte, bleibe ich trotzdem dran und drehe an den Stellschrauben, damit die Vereine sich besser angesprochen fühlen.

Das Ehrenamt wird in ländlich geprägten Regionen oft als eine wichtige Säule der Gesellschaft bezeichnet. Würden Sie das aufgrund Ihrer bisherigen Erfahrungen in der Samtgemeinde Artland auch so sehen?

In der Samtgemeinde gibt es über 170 Vereine und dazu kommen noch zahlreiche Einrichtungen, die auch nach Ehrenamtlichen suchen. Das Potenzial für ehrenamtliches Engagement ist also groß. Wer ein Ehrenamt ausübt, glaubt an die Sache, will was bewirken und macht es vor allem, weil sie oder er Spaß daran hat. Gepaart mit dem starken Gemeinschaftsgefühl hier im Artland haben wir es mit einem engagierten Umfeld zu tun. Es gibt sogar einige, die gleich mehrere Ämter in verschiedenen Vereinen innehaben. Wenn jemand drei Hüte aufhat, wird es vielleicht irgendwann schwer. Diesen Menschen gibt es ein gutes Gefühl, wenn die oder der Nächste in der Reihe, Verantwortung übernehmen möchte. Dass Ehrenamtliche sich gegenseitig unterstützen, ist ebenso wichtig wie der Support durch die Kommune.

Die Koordinierungsstelle Ehrenamt läuft als LEADER-Projekt noch bis Mai 2026. Was sind Ihre Ziele für diese Zeit? Welche Vision haben Sie für das ehrenamtliche Engagement im Artland?

Ich möchte mich in dieser Zeit unverzichtbar machen und zeigen, dass es eine Ehrenamtskoordination auch über den Projektzeitraum hinaus braucht. Ich möchte dafür sorgen, dass das ehrenamtliche Engagement in der Samtgemeinde Artland gesehen wird und Wertschätzung erfährt. Ein wichtiger Teil meiner Arbeit ist es, Vereine und Menschen, die sich engagieren möchten, zusammenzubringen. Das ist für die Vereine ein großes Bedürfnis. Für die Zukunft ist es mir wichtig, die Digitalisierung im Ehrenamt voranzutreiben. Bisher gibt es keine Website zu unseren Vereinen und ihrem Angebot. Auch eine Plattform, die die Bedarfe der Vereine zeigt, wäre eine tolle Sache. Aber auch Projekte wie die „Kleinen Hilfen“ könnten durch eine App, in der Gesuche eingestellt und angenommen werden, auf das nächste Level gehoben werden. Und last but not least liegt es mir am Herzen auch junge Menschen für das Ehrenamt zu begeistern.

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Erste Fördermittelbörse in Bersenbrück ein voller Erfolg

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  • Einleitungstext: Das NOL-Regionalmanagement hat an der ersten Fördermittelbörse in Bersenbrück teilgenommen. Rund 140 Menschen aus 70 Vereinen informierten sich über Finanzierungsmöglichkeiten – ein großer Erfolg.

Das NOL-Regionalmanagement hat an der ersten Fördermittelbörse in Bersenbrück teilgenommen. Rund 140 Menschen aus 70 Vereinen informierten sich über Finanzierungsmöglichkeiten – ein großer Erfolg.  

Insbesondere Vertreter:innen aus den Reit- und Musikvereinen bis hin zu Kultur- und Sportvereinen kamen zur Veranstaltung. Sie konnten sich bei zehn verschiedene Fördermittelgebern zu den Finanzierungsmöglichkeiten persönlich beraten lassen. Organisiert wurde die Börse von der Freiwilligenagentur der Samtgemeinde Bersenbrück.

Großer Andrang am LEADER-Infostand

Der Infostand der LEADER-Region NOL zog besonders viele Besucher:innen an. „Das Interesse war so groß, dass sich die Menschen in einer Schlange anstellen mussten. Ich habe knapp drei Stunden dutzende Menschen zu unseren Fördermöglichkeiten beraten“, sagt Nils Schnieders, Regionalmanager im NOL. Besonders wertvoll war auch der direkte Austausch mit anderen Projektträger:innen, die bereits LEADER-Fördermittel erhalten haben. „Es war schön, sich mit den Menschen auszutauschen und ein persönliches Update zu den jeweiligen Projekten zu bekommen“, so Schnieders.

Vereine bekamen wichtige Informationen zu LEADER

Er geht davon aus, dass nun weitere Beratungsanfragen und Fördermittelanträge auf ihn zukommen: „Viele Vereine haben wichtige Informationen bekommen, wie sie ihre Projektideen mithilfe von LEADER finanzieren können. Ich hoffe, dass daraus jetzt auch konkrete Anträge entstehen“, sagt Regionalmanager Schnieders. Die erste Fördermittelbörse in Bersenbrück hat gezeigt, wie groß der Beratungsbedarf in der Region ist – und welche Chancen sich für Vereine und Initiativen bieten. Die Veranstaltung war ein großer Erfolg und könnte der Startschuss für ähnliche Formate in der Region sein.

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Vorstand in LAG-Sitzung wiedergewählt

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  • Einleitungstext: Die letzte LAG-Sitzung fand am 04. März im Naturschutz- und Bildungszentrum am Alfsee statt. Hier gab es gleich mehrere positive Botschaften aus der LAG zu verbuchen. Außerdem erhielten alle Anwesenden eine Führung durch die Ausstellung des Zentrums.

Die letzte LAG-Sitzung fand am 04. März im Naturschutz- und Bildungszentrum am Alfsee statt. Hier gab es gleich mehrere positive Botschaften aus der LAG zu verbuchen. Außerdem erhielten alle Anwesenden eine Führung durch die Ausstellung des Zentrums.

Zu Beginn der Sitzung wurde der amtierende Vorstand, bestehend aus Vorsitzendem Michael Wernke, Stellvertreter Ulf Dieckmann und ihren jeweiligen Vertretern Michael Bürgel und Andreas Reiter, einstimmig wiedergewählt. Ein Nachweis für die gute Arbeit des Vorstandes. In einem weiteren Tagesordnungspunkt konnte die LAG gleich zwei neue Mitglieder begrüßen und ist damit wieder vollständig besetzt. Thomas Könnecker wurde durch sein Amt als Kreisrat des Landkreises Osnabrück in das Gremium aufgenommen. Er verantwortet beim Landkreis die Bereiche Planen und Bauen, Umwelt, Straßen und Mobilität. Michael Kruse ist neues stellvertretend stimmberechtigtes LAG-Mitglied für das Handlungsfeld Umwelt und Klima. Der Biolandwirt aus Bramsche wurde einstimmig in die LAG gewählt.

Im Anschluss wurde über die eingereichten Projekte beraten und abgestimmt. Folgende elf Projekte erhielten von der LAG ein positives Votum für die Förderung:

  • Multifunktionscourt Oberschule Ankum
  • Errichtung eines langlebigen Wasserrades am Heimathaus Bersenbrück
  • Pumptrack Bramsche
  • Beleuchtungskonzept für die Schlossinsel Fürstenau
  • Schatten für gesunde Spielstunden und Aufwertung der Freiflächen an der Grundschule Menslage
  • Bau einer Schützenhalle in Suttrup (Teilprojekt 1)
  • Siedlertreff Lappenstuhl in Bramsche
  • Potentialanalyse Grundstück Große Str. 30-32 Fürstenau
  • Anschaffung einer digitalen Schießanlage Schützenverein Plaggenschale Döllinghausen
  • Erweiterung und Sanierung denkmalgerechter Bauelemente am Heimathaus Settrup
  • Einrichtung einer digitalen Schießanlage im Schießstand Settrup

Für die ausgewählten Projekte können nun die offiziellen Förderanträge beim Amt für regionale Landesentwicklung (ArL) gestellt werden.

Außerdem setzte die LAG den nächsten Stichtag auf den 20. Mai 2025 fest und stellt dafür ein Budget von 400.000 € zur Verfügung. Die nächste LAG-Sitzung findet am 17. Juni 2025 im Ratssaal der Stadt Bramsche statt.

Spannende Führung durch das Naturschutz- und Bildungszentrum am Alfsee für alle Teilnehmenden der Sitzung.

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120 Ausbildungsberufe zum Reinschnuppern

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  • Einleitungstext: Ein toller Veranstaltungsort, spannende Unternehmen und über 800 interessierte Schülerinnen und Schüler: Die Vorfreude auf die Ausbildungs- und Berufsorientierungsmesse #DeineAusbil-dungSuchtDich! (#DASD) am 25. und 26. März wächst.

Die Vorbereitungen für die Messe #DeineAusbildungSuchtDich laufen auf Hochtouren. Daran beteiligt sind (von links nach rechts) Katja Bielefeld, Servicestelle Schule-Wirtschaft MaßArbeit, Karin Lichtner, Büromanagement Elektrotechnik Grüter, Marco Grüter, Geschäftsführung Elektrotechnik Grüter, Lars Hellmers, Vorstand MaßArbeit, Christoph Trame, Bürgermeister der Samtgemeinde Neuenkirchen, Nils Schnieders, Regionalmanagement LEADER-Region Nördliches Osnabrücker Land, Thomas Heppner, und Sascha Schulte, Goode-Weg-Schule Neuenkirchen, Claudia Feltmann, Samtgemeinde Neuenkirchen, und Vicky Teipen, ArbeitgeberService der MaßArbeit.

70 Unternehmen stellen sich bei der Messe #DeineAusbildungSuchtDich! in Neuenkirchen vor 

Ein toller Veranstaltungsort, spannende Unternehmen und über 800 interessierte Schülerinnen und Schüler: Die Vorfreude auf die Ausbildungs- und Berufsorientierungsmesse #DeineAusbildungSuchtDich! (#DASD) am 25. und 26. März im Betrieb von Elektrotechnik Grüter in Neuenkirchen wächst. „Mit rund 120 verschiedenen Ausbildungsberufen bieten die Betriebe einen ausgesprochen breiten Einblick in die Möglichkeiten der beruflichen Weichenstellung für junge Menschen“, so MaßArbeit-Vorstand Lars Hellmers zufrieden.

Zur vierten Auflage von #DASD, der Berufsorientierungsmesse für die LEADER Region im Nordkreis, laden in diesem Jahr die vier Samtgemeinden Artland, Bersenbrück, Fürstenau und Neuenkirchen sowie die Stadt Bramsche und die kommunale Arbeitsvermittlung MaßArbeit ein. Am Abend des 25. März findet die Messe für Familien und Ausbildungsinteressierte im Brockampsweg 5 statt. Zielgruppe sind Eltern und ihre Kinder ab 14 Jahren, aber auch andere Interessierte, die einen Ausbildungsplatz suchen. Alle Gäste haben die Möglichkeit, durch Arbeitsproben ganz praktisch in die jeweilige Ausbildung reinzuschnuppern und ganz direkt mit den Betrieben ins Gespräch zu kommen. Auch die Jugendberufsagentur ist vor Ort, um den Eltern Fragen rund um die Themen Bewerbung, Ausbildung und Studium zu beantworten. Außerdem wird ein Bewerbungsmappencheck angeboten.

Am Vormittag des 26. März besuchen dann rund 800 Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen der vier Samtgemeinden und Bramsche ab Klasse neun die Messe. Sie bereiten diesen Tag gemeinsam mit ihren Lehrkräften und dem Übergangsmanagement der MaßArbeit vor. Dazu erhalten sie von der Servicestelle Schule-Wirtschaft der MaßArbeit ein sogenanntes Laufbuch, das neben einer Auflistung der Unternehmen und ihren Ausbildungsberufen auch Aufgaben zur Vorbereitung im Unterricht liefert.

Austausch in lockerer Atmosphäre

„Ich freue mich riesig, dass die Messe in diesem Jahr in unserer neuen Halle für den Trafo- & Schaltschrankbau stattfindet! Zusammen mit der Goode-Weg-Schule wollen wir den Vorabend für Familien möglichst locker gestalten, und zwar mit einem Grillstand und einem Getränkewagen, bei dem sich alle in entspannter Atmosphäre austauschen können“, so Marco Grüter, Geschäftsführer der gastgebenden Firma Elektrotechnik Grüter. Christoph Trame, Bürgermeister der Samtgemeinde Neuenkirchen, ist nicht nur von Grüters Engagement begeistert: „Ich freue mich wirklich auf die Messe. Sie bietet eine fantastische Gelegenheit für Familien, sich mit Unternehmen und den vielfältigen Berufsmöglichkeiten in unserer Region auseinanderzusetzen. Als Bürgermeister freue ich mich besonders, solch ein großartiges Event in unserer Gemeinde zu unterstützen.“

Mit 70 Ausbildungsbetrieben ist die Messe ausgebucht. „Diese große Resonanz zeigt, wie aktiv unsere Unternehmen das Thema Ausbildung angehen,“ betonte der MaßArbeit-Vorstand. Er wünscht sich vor allem ganz viel Beteiligung der Eltern am Vorabend-Angebot: „Wir sehen immer wieder bei unseren Messen, dass die Eltern in Erwartung einer eher trockenen Veranstaltung kommen und sie umso begeisterter wieder verlassen – das freut uns als Veranstalter natürlich sehr“, sagte Hellmers.

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